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Am 3. November ist Welt-Männertag und im Gegensatz zu uns Frauen ist das männliche Geschlecht doch ganz simpel veranlagt, oder?
 
Bei den Vertretern des starken Geschlechts kommt der Orgasmus …

Das wichtigste zuerst, lieber Männer: Gut gemeint ist nicht immer gut, oft sogar das Gegenteil. Heißt: Informiert euch über unseren Körper, über unsere Lust und unsere Art, Sex aufregend zu …

Wir die drei Freundinnen vereinbarten ein Treffen bei mir in der malerischen Münsterstadt Ulm. Es war noch im Frühling, doch an einem der heißesten Maitage in diesem Jahr. Wir trafen uns im …

Sie erzählt gern Geschichten, denn sie erzählt gern von sich selbst, meine Rose…. Jedes Ereignis, ein Erdbeben oder ein Windhauch, lässt sie mit Ihren Blütenblättern rascheln. Wie Wild sie …

Janina hatte schon immer eine Schwäche für das Okkulte gehabt. Von der ersten Klasse an hatte sie zu Halloween oder Karneval nur Hexenkostüme getragen. Die Wände ihres Zimmers waren schwarz gestrichen, und sie hatte alle normalen Glühbirnen gegen rote ausgetauscht. Ihre Eltern, beides Künstler, ermutigten sie durchaus zu Erfahrungen dieser Art, versicherten sich aber abends gegenseitig im Bett, dass sie dieser Vorliebe früher oder später gewiss entwachsen würde. Doch dem war nicht so.

Es gibt Männer, die sind so interessant wie der Inhalt eines Staubsaugerbeutels. Frieder war so einer. Er wusste es selbst, und er litt darunter, ohne es ändern zu können. Den ganzen Tag saß er in seiner abgedunkelten Wohnung am Computer und entwarf Homepages für Fischgeschäfte, Bootverleihe oder eine kleine Literaturzeitschrift „ Am Elbestrand“ für die er Bilder mit kleinen hässlichen Käfern einscannte. Das feuchte Element lag ihm. Die Aufträge stapelten sich auf seinem Schreibtisch

Lieber Leser, liebe Leserin,

ich wünsche allen eine sündige, sinnliche aber auch besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eure Celine

Merhaba, dachte Achmed, ist das einzige Wort, das deutsche Touristen können und deshalb sagen sie es dauernd und ersetzen damit alle anderen Wörter. Und wenn sie es sagten, klang es nicht wie ein Gruß, sondern wie „mehr haben“.

Mit einem irren Indiana-Jones-Blick, der mir sagen wollte: „Baby, ich bin ein Mann, dir damit von vornherein genetisch überlegen, und deshalb gehört uns auch die Weltherrschaft“, bugsierte er mich Richtung Schlafzimmer

Marie sagt, mein Körper sei wie eine Leinwand, leer und bereit für einen meisterhaften Künstler, der mich mit den Szenen aus meinen Träumen dekoriert. Das sagt sie, während sie ihre kurzen Nägel feilt. Marie sitzt hinter dem Tresen an der Bar und ich werfe ihr sehnsuchtsvolle Blicke zu. Meine Fantasie schweift ab…

Nackt wie Gott meinen wunderbaren, wohlgeformten Körper schuf, trat ich
nach erholsamer Nachtruhe am Morgen auf meinen Balkon. Einer der ersten
warmen Frühlingstage. Blauer Himmel, Sonne pur. Ich atmete den
wunderbaren Duft von frischer Frühlingsluft tief in meine Lungen.

Da war ein Mann, der leckte mich immer gerne, wenn er sich einen Pornofilm ansah. Wir platzierten uns so, dass auch ich den Bildschirm sehen konnte. Das steigerte meine Erregung durchaus, vor allem aber befriedigte ich damit meine unstillbare Neugier, ohne es ihm zu sagen: