Lieber Leser und Leserin,

Man hat eher zu Kreativität geforscht. Aber die ist eben nur ein Teil der Fantasie. Zur Fantasie gehören nämlich zwei Komponenten: Man muss zum einen eine visuelle Vorstellungskraft besitzen, also in der Lage sein, sich etwas bildlich vorzustellen. Das sind die Bilder im Kopf, der imaginative Teil der Fantasie.

Ich möchte versuchen, die Fantasie offiziell in zwei Bereiche zu trennen.

Erstens: Die Traumwelten. Das sind jene Phantasieszenarien oder Drehbücher, die nur im Kopf funktionieren. Von denen Sie genau wissen, dass Sie in der Realität nicht ausleben wollen, um glücklich zu sein. Die in tiefsten Untiefen hinabsteigen (Schmerz, Dominanz, Gewalt) oder die kreativsten Unmöglichkeiten beinhalten (Sex unter Wasser, Sex auf der Opernbühne, Sex mit einem Minotaurus).

Die ganz Ihnen gehören und die Sie nicht zu verraten, brauchen und denen Sie sich bei allen Gelegenheiten widmen können ob als Tagtraum, Masturbationshilfe, um eine Kurzgeschichte zu schreiben oder, ja, auch dann, wenn Sie mit einer Frau oder einem Mann schlafen und einen Kick brauchen, um sich zum Kommen zu bringen.

Diese Fantasien sind ein Ausflug, eine Bilderschau, als ob Sie sich einen Film ansehen.

In echt?
Och. Nö, wieso?
Und wozu darüber reden?

Um Absolution zu erhalten, um sich ganz besonders ehrlich und nah zu begegnen? Auch wenn Sie Absolution erhielten; eine Fantasie kann ihren verbotenen Reiz dadurch rasch verlieren, und Ehrlichkeit und seelische Nähe erreichen Sie auch auf zig anderen Wegen.

Für diese Sorte Fantasien, die Traumwelten, habe ich nur einen Rat: Behalten Sie sie für sich und erfreuen sich daran.

Der Seitensprung-Irrtum, es ist ein Gerücht, dass die Männer dauernd von Sex mit anderen Frauen, möglichst vielen, träumen. Sehr oft ist die Partnerin Teil der Fantasien- nur an anderen Orten, mit anderen Spielereien. Und wenn nicht Teil des Ganzen ist? Ach- dann haben Männer alles Mögliche im Kopf.

Sex aufm Fußballplatz, Frauen beim Masturbieren zusehen, von irgendeinem Star einen geblasen bekommen, dominiert werden, von einer gesichtslosen Fremden gewollt werden, eine Schlafende vögeln, geschlagen werden, von seiner Lehrerin verführt werden, ein Dandy im viktorianischen Zeitalter sein und an einer Orgie im Spiegelsalon teilnehmen…

Zweitens: Die Geilheit. Jene Fantasien, die sich in Erlebnismöglichkeit abspielen, die „Machbar“ sind, weil sie konkrete Praktiken oder realitätsnahe Accessoires beinhalten. Dazu gehört zum Beispiel die Idee, es mit einem Mann am Strand zu tun oder im Fahrstuhl oder im Keller. Dazu gehören Fantasien, die sich mit der Lust an körperlicher Unterwerfung beschäftigen, Phantasien, in denen Appetit auf Schläge auf den Po (Spanking) mitschwingt. Auf Rollenspiele. Auf Risiko. Auf neue Orte.

Diese geil machenden Eros-Dirigenten bewegen sich immer noch im diffusen Bereich der Fantasie und chaotischer, unerklärbarer Emotionen, es sind nicht die konkret körperlichen Bedürfnisse wie „berühre meine Klitoris zarter, lass uns mal morgens tun, das mag ich, oder könntest du mir bitte mal meine Zehen lecken“. Diese technischen Raffinessen sind die Aufklärung, die Geilheit dagegen das Barock.

Bei der Technik geht es um die Sache, die problemlos ausgesprochen, erbeten oder mit Gesten gezeigt werden kann. Beim Barock um die Schnörkel, um das Drumherum, das emotional verstrickter ist. Und schwer zu klären.

Einige diese fantastischen Welten, in denen diese Eros- Blüten angeklickt werden, sind bekannt und liefern vorgefertigte Bühnen, Accessoires, die sich quasi selbst erklären, etwa der S/M-Bereich, Fetische wie Lack/Leder/Korsetts/Schuhe/Latex und so weiter, Bondage, „sich mal wie eine Hure aufführen „und so weiter.

Andere Drumherums wollen selbst erobert und mit Accessoires oder Inszenierungen kreativ gefüllt werden: etwa Rollenspiele, Macht- und Unterwerfungsspiele, Kicks wie Sex in der Halböffentlichkeit, anderen beim Sex zusehen (im Swinger Club) oder die Lust darauf, es mit einem völligen Fremden sofort zu tun. Oder Sex wie mit einer Affäre zu haben- und das in einen Spiegel mit dem eigenen Partner zu übertragen, sich phantasiegemäß zu verstellen, zu schauspielern.

Die Konkretesten Versuchungen sind nur, Praktiken, die eine bestimmte Emotion auslösen sollen: Spiele mit heißem Wachs auf der Haut (Schmerzlust), Schläge von zart bis hart, Angst- Lust-Spiele wie Augen verbinden, Befehle geben oder empfangen, gespielte Entführungen, gespielter Streit…

(Merken Sie? Je pragmatischer man über Fantasie und Emotion redet, desto stärker wollen sie ausweichen.)

Versöhnungssex hat nicht umsonst den Nimbus der Leidenschaft: Auf körperlicher Ebene Zorn, Unsicherheit oder Verlustangst auszutragen wandelt negative Emotionen in Verlangen. Männer sind allerdings verwirrt, wenn Sie nach dem Versöhnungssex immer noch sauer sind.

Ich denke, Sie wissen genau, was Ihre persönliche Geilheit ist. Wir können Liebhaberei oder Leidenschaft dazu sagen (weil man auch ein kleines bisschen unter ihnen leidet).

Schämen jedenfalls müssen Sie sich für Ihre Leidenschaft auf keinen Fall! Was dem einen als Perversion vorkommt, ist dem anderen eine Freude: was dem einen Fantasien sind, das können sich andere nicht mal vorstellen. Und was paare treiben, ist allein ihrer Sache und geht keinen was an. Bleiben wir also bitte liberal!

Fantasievolle Grüße

Ihre Independent Escort Celine

Ich schlief und träumte einen Traum voller Bilder und Düfte, die sich wandelten; ich war an einem Meer, es glänzte golden, die Wellen kamen näher, küssten meine Beine, küssten mich dort, wo es wärmer war…Es war kein Meer. Er war es. Die Wellen der Feuchte lockte er aus mir heraus, mit kosenden, wasserzarten Strichen, alle Härchen stellten sich auf. Ich wollte nach ihm greifen, seinen Kopf zu mir ziehen, doch ein Widerstand hielt mich auf. Ich erwachte vollends, langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit, ich erkannte die Fesseln an meinen Handgelenken als Lederbänder…genau solche, von denen ich laut geträumt hatte. Seine Zunge tanzte und lockte, und ich glitt aus der Trance des Schlafes hinüber in einen Rausch der Lust.

 

Ich konnte mich nicht wehren, wie ich es sonst tat, wenn mein Geliebter meine Vulva leckte, ich müsste ihn gewähren lassen, in die Nacht, in mir. Als er bemerkte, dass ich wach war und mein Stöhnen den Raum erfüllte, schob er sich an meiner Seite.

 

Ich will dir guttun…ohne dass du mich davon abhältst. raunte er, seine Stimme heiser vor Lust, bittersüße Qual, als er seine Finger hinzunahm, ich mich seiner Hand, seiner samtigen Zunge entgegenbäumte.

 

Ist das gut so?… willst du fester…darf ich das noch mal machen?

Er fragte und verführte, mal langsam und zart, mal hart und schnell. Die Vielfältigkeit seiner Variation machte mich rasend. Mein Körper schrie ja, ich flüstere meine Worte in wollüstigem Chaos heraus. Ihm ausgeliefert zu sein, ließ etwas in mir hervorschnellen, ein wildes Tier, das schamlose Dinge erbat.

Doch er ließ sich Zeit, hörte auf die Reaktion und Schwingung meines Körpers. Dann ging er in einen steten Rhythmus über, und ich spürte, würde er so weitermachen, trieb er mich auf den Gipfel. Ich spannte meinen Po an, drückte mich ihm entgegen, o bitte, mach weiter, hör nicht auf …und in der erste Welle hinein rückte er nach oben, beließ seinen Daumen auf meinem Zauberpunkt, nahm seinen Sch.., dirigierte ihn an meine Mö.. und stieß zu, tiefer, immer wieder.

Und genau das hatte ich mir gewünscht: gelassen und geleckt und geliebt zu werden, und zwar so lange, bis ich komme, in aller Zeit der Welt, und dass er nur daran denkt, mir gutzutun. Er hat es getan.

Wunschlos glücklich? Glücklich. Ja, wunschlos. Nein.

Ich werde mich bald wieder trauen.

Lustvolle Grüße

Ihre Celine

Lieber Leser und liebe Leserin,

Von Frau zu Frau.

Vor einigen Jahrzehnten, als die ersten Schriften zur Sexualität entstanden, die ersten Verführungstricks formuliert und Sexpraktiken noch neu erfunden wurden, fand eine Ablösung von Sex und Persönlichkeit statt.

Alle Menschen wurden, sagen wir mal Staubsauger: es gab und gibt jede Menge universelle Bedienungsanleitungen, um den Motor zum Laufen zu bringen. Drücken Sie hier, schwurbeln Sie da, und dann wird’s auch was mit der erotischen Ekstase. Als ob sich Sex auf tunen ließe völlig unabhängig von den beiden Charakteren, die ihn zusammen haben und völlig losgelöst von Stimmungen, Gefühlen, Umständen, Erfahrungen, Ängsten….

Lästig erweise sind wir keine Staubsauger, sondern immer noch Menschen. Was bei A hervorragend funktioniert, traut sich B noch lange nicht, C trifft auf einen Partner, der ganz anders tickt, und D fragt sich, wie man E überhaupt erst mal anmacht, bevor sich Trick 17 anwenden lässt. Es sind keine Garantien, nur Vorschläge und Versuche, die eine oder andere Wissenslücke zu füllen. Banal gesagt; Vermutlich gibt es so viele perfekte Wege des Blasens, wie es Männer gibt, weil jeder anders geblasen werden will.

Genauso wenig, wie sich Sex von den Personen, die ihn haben, abschneiden und wie ein defekter Motor aufrüsten lässt, genauso wenig wäre es Ihrer Sexualität dienlich, wenn eine allgemeine Betriebsanleitung vorgaukeln würde, zum Erfolg zu führen. So was wie zehn goldene Verführungsregeln oder zwanzig Top-Outfits. Oft gerät die Umsetzung vorgegebener Maschen zur Pose aber alles, was nur gespielt wird, ob sich rarmachen, geheimnisvoll wirken, aktiv zuhören, ist alles andere als verführerisch.

Die meisten Sex Tipps ticken in Klischees. Die Männer, die Frauen, Mars, Venus. Alle Männer stehen auf rote Dessous, alle Frauen hassen es, rote Dessous für ihn anzuziehen. Solche tautologischen Wahrheiten sind nicht nur Nonsens, Sie enthalten einen Kern Wahrheit aber diese Wahrheit gilt nur für mansche, nicht für alle. Und außerdem kommen wir alle von der Erde.

Der haltbarste Wert ist immer noch die eigene Erfahrung, sprich: Es zählt allein, was Sie erlebt haben. Es zählt allein, wen Sie da als Gegenüber haben und sei es der untypischste Mann der Welt, der auf Liebesgeschichte steht, Eier kraueln blöd findet und für eine Ohrmassage sterben würde. Ist alles möglich.

Und da alles möglich ist, ist`“ perfekter Sex“ nach Rezept unmöglich. Es gibt keine Perfektion beim Sex, keine Leitkultur, die einen erotischen Kanon manifestiert und vorgibt, was alles zum perfekten Sex dazugehört.

Es gibt keine Standards, die bei jedem Mann wiederholbar wären. Sexualität entzieht sich aufgrund der unterschiedlichsten Beteiligten jeglicher Normen. Wie lang, wie schnell, wie oft, ob hochkant, mit so vielen oder so wenigen wie möglich, ob im Dunkeln, im Heu oder nur, wenn einer von beiden einen lila Hut trägt, wer mag je die Norm für alle bestimmen? Sollen alle Analverkehr haben, nur weil es seit der ästhetischen Tragödie Feuchtgebiete in aller Munde ist?

Sie selbst bestimmen und nur für sich, was Standard für Sie ist, was Premium, was Luxus, was Kür, was Pflicht. Keiner hat mitzureden, was langweiliger, was heißer Sex ist. Sie lieben den Missionar im Dunkeln? Bestens.

Sie lieben Schläge mit dem Rohrstock? Ausgezeichnet.

Sie masturbieren dreimal im Jahr und sind glücklich? So soll es sein.

Sie sind 18 Jahre alt und wollen vor allem eins, durch die ganze Welt reisen und mit so vielen Männer oder Frauen schlafen wie möglich? Nur zu packen Sie die Koffer und machen sich auf den Weg.

Sie lieben es, sich anzuziehen wie Dita Von Teese und einen Mann mit einem Bürostrip nach Feierabend zu Verführen? Go for it. Und am nächsten Tag lassen Sie Dita im Schrank und lieben sich ohne große Pose morgens in den Löffelchen, verstrubbelt, ungeschminkt und schlicht? Hervorragend. Was schöner Sex ist, bestimmen Sie!

Suchen Sie ihr Glück nicht in den Normen, die von außen an Sie herangetragen werden, es ist in Ihnen alles da, was Sie brauchen:

Ihre Wünsche, Ihre Einfühlung für sich, wann es Ihnen gutgeht und wann nicht, Ihre Fantasie, mit der Sie sich neue sexuelle Wunderdinge ausdenken. Hören Sie auf sich, ganz genau.

Vorausgesetzt, Sie glauben sich selbst.

Herzliche Wünsche für erholsame Feiertage und viel Spaß beim Eiersuchen.

Frühlingshafte Ostern und blumige Grüße

Ihre Independent Escort Celine

Lieber Leser, liebe Leserin,

es ist eine sehr lange her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Ich versuche mich mal zu erinnern, was in den letzten Jahren, Monaten, Wochen so passiert ist.
Wissen Sie noch, wie unbefangen und relativ sorglos der Alltag vor der Corona-Pandemie war? Denken Sie dabei an frühere Reisen, Treffen samt Küsschen und Umarmung mit Freundinnen und Freunden, an Konzerte, Feiern und Festivals?
Wenn diese globale Krise endlich vorbei ist, was wird Ihnen aus dieser Zeit im Gedächtnis bleiben?

Vergessen wird die Pandemie wohl niemand so schnell. Sie wird eine Facette unserer Erinnerung bleiben und damit ein Teil dessen, woraus wir das Bild unserer selbst zusammensetzen. Diese für uns so zentrale Fähigkeit, Erlebnisse und Fakten zu behalten, aber das Archiv im Kopf auch zu entrümpeln, widmen wir der aktuellen Situation. Wir blicken auf die positiven Dinge im Leben, laden wir unsere Energie auf und lassen wir die negativen Gedanken los. Aus eigener Kraft den Schalter umzulegen und mit neuem Mut gegenzusteuern, die Lösung ist nicht immer einfach, man muss sie nur finden…

Gib mir deine Hand und folge mir,
Komm in mein Land der Liebe und lass uns Liebe leben.
Ich will dich verführen und ganz nah bei mir spüren,
deine Lippen auf den meinen, meine Hand an deiner.
Schau mir in die Augen und verlier dich in meinem Blick.
Ich öffne dein Hemd und küsse deine Brust,
Meine Lippen gehen auf Reisen, reisen zu deinem Bauch.
Ich fühle wie deine Hände meine Brüste umfassen und sie sanft massieren.
Die Finger gleiten an meinen Schenkeln und ich spüre deine Zunge zwischen meinen Beinen.
Halt mich genau fest und lass mich zärtlich auf dir reiten, wir bringen uns zum Höhepunkt der Lust.
Spür dich tief in mir, verschmelze mit deinem Körper und küsse dich…
Komm wieder in mein Land der Liebe.
Ich erwarte dich schon sehnlich…

Lustvolle Grüße
Ihre Celine

Wie viel Freude kann eine einfache Straußenfeder einem bereiten? Der Gentlemen behauptete viel, und wollte mir das zeigen. Zu diesem Zweck hatten wir uns an einem Abend bei ihm verabredet.

Es war Vollmond. Ich klingelte an seiner Haustür. Er machte auf und bat mich reinzukommen. Er hatte eine Flasche Champagner Blanc De Blancs kaltgestellt und schenkte mir ein Glas ein. Der Champagner war herrlich. Prickelnd mit einer weichen Perlung. So kann es ja weitzergehen, dachte ich.

Wir setzten uns auf seine Couch und unterhielten uns eine Weile, während wir eine Flasche Champagner langsam austranken. Ich war inzwischen leicht beschwipst. Aber ich war nicht da, nur um Champagner, sondern um die versprochenen Reize einer Straußenfeder zu erfahren.

Was ist jetzt mit der Straußfeder? Habe ich deshalb gefragt, Wird das noch was?

Er grinste „Meinst Du diese?“ fragte er und von hinter seinen Rücken eine rot gefärbte Straußenfeder hervor.

Ja, genau sagte ich. Ich war gespannt.

Der Gentlemen begann mit der Feder über meinen Hals zu streicheln. Es fühlte sich nach Folter an, als er es immer wieder tat. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich, dass er alles zwischen uns kontrolliert. Er küsste meinen Hals und seine Lippen fühlten sich an wie Federn.

Wir stellten unsere Gläser ab und er drückte seinen Oberschenkel an meinen. Ich war noch etwas schüchtern, wollte aber tun, was er von mir wollte. Er küsste mich und ich legte meine Hände auf seine Hüften. Er legte seine Hände auf meine und drückte sich an mich. Ich drückte mich an ihn. keiner von uns konnte plötzlich dem anderen nahe genug kommen. Wir zogen unsere Kleidung aus damit wir nicht nur nahe beieinander waren, sondern auch die Hitze unserer Haut aneinander spüren konnten.

Er rang mich spielerisch auf die Couch und zog mein Spitzenhöschen aus. Er kitzelte mich an verschiedenen Stellen mit der Feder er fühlte sich völlig wohl, als er die Handlung zwischen uns kontrollierte. Als er mich vorsichtig mit der Feder kitzelte und streichelte, hielt er meine Hände über meinen Kopf. Ich wand mich, als er die Spitzen meiner Brustwarzen mit der Spitze der Feder abrundete. Ich war furchtbar kitzlig, also war es eine kleine Qual, aber auch eine sinnlichere Berührung, als ich erwartet hatte. Ich hätte fast kommen können, als die Feder meine Brustwarzen berührte.

Ich bog meine Brüste, damit er meine Brustwarzen immer schneller mit der Feder umkreisen konnte. Er blies und leckte meine Brustwarzen, um das Gefühl zu variieren. Ich bog mich wie ein Bogen hin und her, und er umkreiste meine Brustwarzen mit der Feder, bis ich anfing zu keuchen.

Ich werde kommen… Ich keuchte immer noch.

Nein, du kannst nicht kommen, bis ich es sage, sagte er sachlich, als er die Feder von meinen Brustwarzen zwischen meinen Brüsten und zu meinem Bauchnabel bewegen ließ. Ich wand mich umso mehr, weil ich wirklich das Gefühl hatte, ich würde kommen, aber ich wollte nicht kommen bevor er es mir erlaubte.

Ich zitterte vor Vergnügen. Aber ich bin nicht explodiert, ich konnte meine Coolness bewahren.

Als der Gentlemen mit der Feder zwischen meinen Beinen herumforschte, blieb ich gehorsam. Er hielt meine Arme immer fester über meinen Kopf.

„Komm nicht Celine“ flüsterte er und ich nickte.

Ich würde nicht kommen, bis er mich ließ.

Als er immer wieder die Feder zwischen meinen Beinen streichelte, wurde fast ohnmächtig, weil ich nicht kommen war. Die Feder strich an die Spitze meines Geschlechts parallel zu meinem Kitzler. Als sie meinen Kitzler berührte, keuchte ich schwer. Ich wurde feuchter und feuchter. Ich wand mich auf der Couch, als er seinen Finger in mich schob und ihn hinein und heraus bewegte, während er die Feder über mein geschwollenes Mö laufen ließ. Ich war völlig durcheinander, keuchte und bog mich in Richtung Feder. Ich wollte lachen und gleichzeitig kommen.

Willst du jetzt kommen Celine Fragte er?

„Nur, wenn du willst, dass ich es tue“ rief ich und wand mich umso mehr.

Komm hübsche…er legte die Feder hinter sich hin und schob seinen Finger in mich hinein und aus mir heraus, dann zwei Finger.

Ich kam unter ihn, während er über mir lag, mich küsste und mich schön nannte.

Ich war nun um eine Erfahrung reicher.

Hätten Sie Lust auf ein Federspiel mit mir, um eine Erfahrung reicher zu werden?

Ich freue mich auf Eure Nachricht.

Sinnliche Grüße

Ihre Celine

Lieber Leser und Gentlemans,

wenn der Tag zu Ende geht, wenn die Gedanken unaufhörlich in deinem Kopf kreisen, wenn du nicht schlafen kannst, dann schiebe deine Hand in meine Blütenblätter, schiebe deinen Schaft in meine Rose, sie brennt immer heimlich in meinen Träumen, schlüpfe von der geträumten Rose ganz tief in mich hinein, wo es mein Geliebter immer gut hat, wo die Liebe fließt, wo das Paradies sich öffnet, ächzend und lechzend nach menschlichen Säften…

Ich freue mich sehr auf außergewöhnlichen und knisternde Begegnungen mit einem wahren Gentleman, dessen leben ich bereichern kann und er meinen.

Lassen Sie sich von einer unabhängigen Independent High-Class Escort Dame verwöhnen, die ihrem Alltag in dem aktuellen Corona Stress einen neuen erotischen Reiz schenken möchte.

Mit der Magie der erotischen Anziehungskraft und der Kunst der Verführung möchte ich alle deine Wünsche in Erfüllung bringen…

Sommerliche Grüße und heiße Küsse

Ihre Celine

Im Bett habe ich ein paar Prinzipien, die eigentlich unumstößlich sind. Zum Beispiel schlafe ich niemals mit Geschäftspartnern, Kollegen oder Chefs. Das gleiche gilt für Männer, deren Charakter ich nicht mag. Das ich damals bei der Geschäftsreise nach Frankfurt gegen beide Grundsätze gleichzeitig verstieß, lag einzig daran, dass dieser Mann mich von der ersten Minute an rasend machte. Er war ein notorischer Besserwisser, der in der Besprechung jeden unterbrach, er war arrogant und herablassend. Daran änderte sich auch während des gemeinsamen Abendessens in großer Runde nichts.

Sein Auftreten war kaum auszuhalten.
Und ich hätte sonst etwas darum gegeben, es ihm mit gleichen Mitteln zurückzuzahlen. Aber er bot partout keine Schwachstelle, jedenfalls nicht am Tisch, natürlich war es ein bisschen kindisch, mich von ihn auf mein Hotelzimmer in Jumeirah begleiten zu lassen, um dort seine tatsächliche Stärke zu testen. Aber es war mir egal, als ich ihn schließlich aufs Bett zog. Er war ein guter Liebhaber. Seine Küsse, die sanfte Bisse in meine Unterlippe, das alles war ein einziges Versprechen. Ich hätte mich einfach fallen lassen können, und wäre von ihm gekonnt befriedigt worden. Doch ich wollte mich ihm um keinen Preis ausliefern, sondern ihn unter meinen Berührungen leiden lassen. Ich wollte sehen, wie seine selbstgefällige, dominante Fassade in sich zusammenfällt.

Meine Lippen wanderten seinen Hals entlang über den Brustkorb, ich saugte vorsichtig an seinen Brustwarzen. Mit den Händen umfasste ich seinen Hintern, während ich seinen Penis langsam und immer tiefer in meinem Mund versinken ließ. Ich spürte, wie er härter wurde. Und doch gab dieser Mann nicht einmal ein leises Stöhnen von sich, kein Zeichen der Schwäche. Fast so, als wüsste er, was mich antrieb. Stattdessen wehrte er sich, in dem er begann, mich zu verwöhnen. Seine Zunge hinterließ er warme Spur auf meinen Brüsten, die er durch ein sanftes Pusten kühlte.

Seine Finger wanderten zu meinem Becken und kreisten immer näher um meine Klitoris.
Ich sehnte mich, ja, ich verzehrte mich danach, sie endlich an dieser empfindlichsten Stelle zu spüren. Dennoch ließ ich es nicht zu. Langsam peitschten wir uns weiter hoch, er befriedigte mich, dann wieder ich ihn aber nie bis zum Äußerten. Zu spüren wie sein Glied härter wurde, wenn er in mir war, machte mich unheimlich an. Doch wenn ich schneller wurde, bremste er mich sofort. Ich wurde zügelloser, hemmungsloser, reizte ihn, indem ich mich vor seinen Augen befriedigte, ohne eine Berührung von ihm zuzulassen. Ich kniete über ihm und rieb meinen Unterleib an seinem, während ich seine Hände festhielt.

Wir beide waren mehrmals kurz davor zu kommen. Aber wir sorgten dafür, dass eine qualvoll süße Ewigkeit verging, bis es tatsächlich so weit war. Ob sein Atem dabei schneller wurde, ob sein Herz wie Wild schlug, ich spürte es kaum. Zu sehr hatte ich mich da schon in meinem eigenen, gewalttätigen Höhepunkt verloren. Ich habe ihn nicht wiedergesehen. Denn er hat mir gezeigt, dass es manchmal tatsächlich die Fremdheit und nicht die Vertrautheit zwischen mir und einem Mann ist, die mich beim Sex ganz authentisch sein lässt.

Lustvolle Grüße
Ihre Celine

„Ja, ist denn heut scho Weihnachten?“, lachte Lena, warf die lockigen Engelshaare über die Schulter und zog den Weihnachtsmann in ihre Wohnung. Der Fahrstuhl war wohl wieder mal kaputt, der Weihnachtsmann keuchte und stöhnte und das war nach den sieben Etagen auch kein Wunder. Außerdem trug er einen von diesen dick wattierten roten Plüschanzügen und eine wallende weiße Perücke mit Vollbart. Und, egal ob er wirklich so dick war, oder ob er seinen Strampelanzug ausgestopft hatte, es musste furchtbar anstrengend für ihn gewesen sein, den schweren Sack, den er auf dem Rücken trug, bis zu ihr hochschleppen. Ja, durch den Schornstein geht’s leichter, plapperte Lena immer noch kichernd und führte ihn ins Wohnzimmer,“ falls du da durchpasst.“ Sie rieb die Knie aneinander und hatte vor Aufregung ganz rote Bäckchen. Sie setzte ihn auf eines ihrer schreiend bunten Plastiksofas und genoss es, dass alles so stimmungsvoll war.

Draußen schneite es. Gerade hatte sie Plätzchen in den Ofen geschoben und es duftete nach Kakao und Zimt. Glühwein hatte sie auch genug da, um auf ihren Geburtstag anzustoßen. Sie sprang zum Telefon, hängte es aus und freute sich wieder wie eine Schneekönigin. Am 23. Dezember Geburtstag zu haben war als Kind nicht besonders lustig gewesen, aber seit Lena als Sekretärin in der Studienberatung der Uni saß und so nette Kolleginnen und Kollegen hatte war es immer ein ganz besonderer Tag. Die Kolleginnen gaben sich mit Blumen nicht zufrieden, die überlegten sich immer irgendeine verrückte Aktion. Letztes Jahr, als der Tag auf einen Samstag gefallen war, hatten sie sich einfach gepackt und in einen Zug gesteckt, waren mit ihr nach Hamburg gefahren und hatten dort die Reeperbahn mit ihr unsicher gemacht. Sie war von den Mädels einiges gewöhnt, aber der Weihnachtsmann war die Krönung.

Da hatte sie nur einige Male in der Kantine mit ganz kleinen Zaunpfählen gewinkt und kurz erwähnt, dass Stripper „irre klasse“, ja, geradezu hyper-hip fände, und schon organisierten die Süßen ihr tatsächlich einen Motto-Callboy.

Der Weihnachtsmann spielte seine Rolle aber auch wirklich perfekt. Er wischte sich über die Stirn, hielt den Sack fest, als seien die Kronjuwelen darin, und sah sich immer wieder zu allen Seiten um, brummte, schluckte und räusperte sich. Brustkatarrh von Nordpol wahrscheinlich. Lena setzte sich auf seinen Schoß und schlang die Arme um seinen Hals. Das Gummisofa wackelte bedenklich. Und der Weihnachtsmann japste. Lena heizte ihre Wohnung immer gerne auf tropische Temperaturen hoch, weil sie zu Hause am liebsten in Slip und T-Shirt herumlief, und jetzt hielt der Weihnachtsmann seine weiß behandschuhten Hände in die Luft, als werde er bedroht, weil er nicht wagte, sie auf ihren nackten Schenkeln abzulegen.

Lena schnappte sich seine Hand, drückte sie auf ihr gebräuntes Bein und lächelte ihn an, „Darf ich mir jetzt was Wünschen, Weihnachtsmann?“, schnurrte sie. Er räusperte sich wieder, rutschte unter ihr hin und her, wand sich in seinem dicken Plüschanzug, und seine Augen rollten hin und her wie große Murmeln. Nach einer Pause als Lena schon überlegte, ob es vielleicht sein erster Auftritt als Lover Boy zum Fest der Liebe war, brachte er stockend hervor, ja warst du denn auch artig? Lena lachte, steckte einen Finger in den Mund und sah ihn mit gesenktem Kinn an.

„Drohst du mir sonst deine Rute an?“ Der Weihnachtsmann zog scharf die Luft ein, als Lena ihr T- Shirt von sich warf und brummte schließlich: Jawohl!

Sie lutschte wieder an ihrem Finger, nun ehrlich gesagt, war ich ein ganz ganz böses Mädchen, ich hab’s mit dem Fitnesstrainer auf der Massagebank getrieben, und wenn ich abends allein bin, sehe ich mir oft schmutzige Bilder an und spiele dabei an mir rum. Ich schätze also ich muss wohl bestraft werden mit deiner großen harten Rute. Der Weihnachtsmann schwitzte jetzt so, dass dicke Perlen in seine Augen liefen und er unentwegt blinzeln musste. Lena rutschte auf seinem Schoß herum und spürte, dass es mit ihrer Bestrafung nicht mehr lange dauern konnte. Vielleicht, murmelte sie und klimperte ihrerseits mit den Augen, hast du aber auch eine Zuckerstange für mich? Sie machte eine wirkungsvolle Pause, bevor sie anfügte, „zum Lutschen.“

Er lachte, etwas schrill, fand Lena, aber Hauptsache, er verstand etwas vom Beschenken. Er schälte sich schwer atmend aus dem Strampelanzug, nahm den dicken Bauch aus Schaumstoff ab und zog die schwarz glänzenden Stiefel aus.

Den Bart anlassen, befahl Lena, wenn ich schon Weihnachtsmann vögeln darf, dann das Original. Sie rutschte zu ihm, zog ihn die mit Rentieren druckten Boxershorts herunter und sah sich die Bescherung an. Das ist aber ein großes Geschenk, schmeichelte sie, das glänzt ja rot wie eine Nase des Rentiers Rudolf. Der Weihnachtsmann lachte wieder. Langsam wurde er lockerer. Er setzte sich zurück auf das Gummisofa.“ Dann komm mal her du Christkind“, murmelte er und Lena stellte sich vor ihm. Er nahm ihre kleinen Brüste in beide Hände als würde er Äpfel wiegen, zwirbelte die Spitzen und seufzte, was für schöne Nüsschen, dann sieh dir doch mal den Mandelkern an, kicherte sie stellte einen Fuß auf die wackelige Lehne des knirschenden Gummisofa.

Der Weihnachtsmann strich über ihren Bauch und tiefer über ihren seidigen Slip, aus dem blondes Engelshaar quoll. Seine Finger tasteten sich unter den dünnen, goldenen Stoff, rutschten hinein in die Himmelspforte und er strahlte sie an, als sie scharf die Luft einzog und Hosianna stöhnte. Lena wurde ungeduldig. Sie zog den Slip aus, legte sich über ihn und drückte den Weihnachtsmann auf die quietschende Plastik. Das Sofa wölbte sich in alle Richtungen. Sie nahm zur Feier des Tages ein weihnachtlich rotes Kondom aus einer Dose und ließ sich mit einem wohligen Seufzer, auf den nun nicht mehr sehr würdevollen Weihnachtsmann sinken. “Oh, ich hör die Engel auf den Feldern singen“, kicherte er und drückte ihre Brüste, gleich kommt ein Schiff, geladen bis an den höchsten Bug. Lena ließ sich über ihn rollen wie eine große Welle, stieß sich neben seinen Schultern ab und glitt wieder tiefer. Sie ritt ihn, bis sie die Glocken nie süßer klingeln hörte. Keuchend und schwitzend lagen Lena und ihr Geschenk schließlich auf dem Sofa. Sie drückte ihre Wange an seinen weißen Rauschebart, küssen würde sie ihn nicht, sie wusste, dass das bei derartigen Bescherungen nicht üblich war. Aus der Küche kam ein stechender Brandgeruch. Sie sprang auf, um die Plätzchen zu retten, aber die bestanden nur noch aus Holzkohle. Trotzdem war Lena mit ihrem Geburtstag sehr zufrieden, wickelte sich in einen Kimono und beschloss, gleich nachdem der Weihnachtsmann angekleidet war, ihre Freundinnen anzurufen, um sich zu bedanken.

An der Tür strich sie noch einmal über seinen jetzt wieder dicken Bauch und sagte“ Guten Flug und vielen Dank!“. Dann schob sie ihn aus der Wohnung.

Ich wünsche ihnen ein gutes neues Jahr und hoffe das alle Eure Wünsche und Vorhaben in Erfüllung gehen mögen!

Lustvolle Grüße
Ihre Celine

Die erste Begegnung mit dem Gentleman, der mit mir eine der ekstatischsten Nächte meines Lebens verbringen durfte, im Lichte des Vollmonds vor dem Schloss, in welchem sich meine kühnsten erotischen Phantasien erfüllen sollten. Es war atemberaubend wie ein modernes Märchen.

Angekommen im Schloss konnten wir uns bei einem kleinen Aperitif erste Eindrücke von dem was uns in dieser Nacht noch erwarten würde, verschaffen. Menschen, gekleidet in stilvollen und dennoch hocherotischen Gewändern, die Gesichter versteckt hinter geheimnisvollen Masken erweckten tief in mir vergrabene Gelüste. Ich stellte mir die Frage:

„Waren die anderen auch so geil wie ich???“

Eine Tänzerin in einem Hauch von nichts regte während des 5-Gänge Menüs im großen Saal des Schlosses den Apetit auf das, was noch folgen könnte, an. Als sich das Dîner seinem Ende entgegen neigte, wich der Hauch von nichts einem Nichts! Splitterfasernackt umtanzte sie geschmeidig wie eine Katze die maskierte Menge und fand im Finale ihres Tanzes auch ihren persönlichen Höhepunkt. Der ganze Saal war Zeuge eines Orgasmus von dem die meisten Frauen ihr ganzes Leben lang träumen.

Gesättigt gleichzeitig aber voller Hunger auf mehr verlagerte sich das Geschehen in die vielen anderen Räume des Schlosses. Mir wurde schnell bewusst, dass die anderen nicht nur so geil waren wie ich, sondern ihren Gelüsten Ausdruck verschaffen wollten. Der Ausdruck in den Augen war voll vom Feuer der Leidenschaft und ich stand kurz davor in diesen Flammen aufzugehen. Wir liefen die langen, eleganten Schloßflure entlang, vorbei an Zimmern in denen Dinge geschahen, welche die Luft vor erotischer Spannung nur so knistern ließ. Die Hitze der Lust stieg mir zu Kopfe – mir wurde schwindelig…

Das nächste an was ich mich erinnern konnte war erregend und beängstigend zugleich, ich war umzingelt von fremden Menschen, wie gefesselt in der Masse, die Gesichter hinter Masken verborgen. Ihr Verlangen nach mir war dermaßen groß, dass mir Angst und Bange wurde diese Nacht nicht zu überleben. Ich wusste nicht was die maskierte Menge mit mir vorhatte, der Saft der Begierde, der aus meiner Mu…… floss aber war ein Indiz meiner totalen Geilheit und verriet mir dass ich ALLES mit mir machen lassen würde, was die Menschen hinter den Masken mit mir vorhätten. Die Phantome umkreisten mich wie Raubtiere ihre Beute, jeder wollte ein Stück von mir abhaben. Aus der Menge löste sich eine schokobraune Gazelle. Ihr Gang war geschmeidig wie der einer Katze und mein auf den Steinboden tropfender Saft der Begierde war wohl die Maus, die ihren Jagdinstinkt geweckt hatte. Sie näherte sich langsam der Quelle meiner Feuchtheit und begann ihre Zunge mit derselben zu vereinigen. Nun war ich nicht mehr nur gefesselt durch die Gelüste der Menge, sondern auch durch einen ekstatischen Schockzustand der ausgehend von meinem weiblichen Mittelpunkt in erdbebengleichen Wellen der Lust meinen Körper zum zittern brachte.
Nun stach ein maskierter Hüne aus der Menge hervor, an ihm war nicht nur seine Körpergröße außerordentlich, nein, auch die Länge seines Schw… übertraf alles was ich bis jetzt gesehen habe. Mit einer kurzen aber bestimmten Geste befahl er der Gazelle von meiner feuchten Höhle abzulassen woraufhin sich diese meinen Brüsten zuwandte. Ihr Saft lief wohl schon die ganze Zeit so wie meiner, dies merkte ich jedoch erst, als sie ihre Mö… kurz oberhalb meines Gesichts platzierte. Die Lust tropfte förmlich auf mich hernieder in meinen weit geöffneten Mund. Kein Tropfen dieses wertvollen Elixiers sollte vergeudet werden, so presste ich meinen Mund an ihre Schamlippen. Ich saugte und saugte. Ihr lautes, lüsternes Stöhnen vernahm ich wie in Trance, hypnotisiert durch den Geschmack glühender Weiblichkeit.
Plötzlich, wie von einem Blitz getroffen, erwachte ich aus meiner Trance.

Etwas schien mich zu durchbohren, erst langsam dann immer schneller, fester und tiefer – es war der „Blitz“ des Hünen, der sich mit der Leichtigkeit eines heißen Messers in Butter seinen Weg in Regionen meines Körpers bahnte, die ich so schnell normalerweise nicht bereit bin preiszugeben. Ich war noch nie in einer solchen Situation, beobachtet von Augen versteckt hinter Masken die sich an meiner glühenden Lust ergötzten. Jedoch genoss ich diese Momente in vollen Zügen.

Auf einmal ließen die beiden von mir ab, etwas weitaus Mächtigeres schien im Anmarsch. Es war der Gentleman von vor dem Schloss. Unsere Wege hatten sich durch meine kurzzeitige Ohnmacht getrennt und schienen sich nun mit einem Akt der Lust wieder zu vereinigen…

Als es endlich losgeht, steigt auch noch der Mond auf. Wir sitzen in der berühmtesten Opern-Arena der Welt, die Sänger marschieren auf, die Bühne strahlt, die Ränge sind voll, die Musik hebt an und dann das Vollmond. Der ist jetzt nicht gestellt. Nun muss es endlich kommen, dieses Gefühl, ist das schön hier!

Denn die Arena von Verona geht man nicht einfach einen Besuch vorbei das nimmt man sich vor. Die Plätze werden rechtzeitig mit der Urlaubsplanung am Gadesee geordert, sonst ist nachher noch alles ausgebucht wie die Hotels mit dem besten Blick. Nimm nicht einfach die billigen Karten. Ich will gut hören sagte ich innerlich. Mal sehen. Hoho, hier kommt die erste Hürde mein lieber. Nicht nur die Preise so hoch auf den guten Plätzen. Es gibt dort auch Stenge Kleidervorschriften.

Auf das Wetter ist nirgends Verlass, wer wüsste das besser als der Berliner Ostersparziergänger. Bei unserer  Ankunft  in Verona fallen kalte Strippen vom Himmel. Die schönen Karten. Natürlich die tauschen sie nicht um wenn es weiter regnet? Dann warten wir, dass es aufhört, erläutert das Fräulein an der Kasse, vielleicht verschieben wir den Beginn um ein, zwei stunden, Geld zurück gibt es nur, wenn die Vorstellung nicht beginnt, kein falls aber, wenn sie anfängt und abgebrochen wird. Eine interessante Aufteilung der Risiken.

Die Regencape Verkäufer vor der Arena verdoppeln heute ihren Jahresumsatz. Aber, oh wunder, rechtzeitig zu Vorstellung um neun Uhr, abends kommt es zur Einhaltung offenbar göttlicher Verträge die Wolken ziehen ab, lassen zögernd Mond und Sterne vor.

Platzanweiserinnen verteilen sparsam Papier von Küchenrollen es schlürft nun all die Pfützen von Sitzen. Die Gäste in ihren Regencapes sehen nicht unglücklich aus. Längst ist uns jede Kleiderordnung egal, wir tragen Pullover unterm Jackett und Regenmantel obendrüber.

Wir sehen Zuschauerinnen mit Riemchenstilettos an nackten Füßen einschweben, in, semitransparenten langen Seidenkleidern und hauchfeinen Spaghettitops mit oder ohne durchsichtige  Plastikcapes.

Überall ist es zu spüren, die wahre Liebe zum Event. Die Liebe zur Oper dagegen sollte man besser schon mitbringen. Ihre Erweckung dürfte hier nicht erfahren. Nicht durch dieses bunte Massenspektakel. Als gewöhnliche Opernbesucherin, sage ich, alles viel zu leise hier, alles zu weit weg. Ich weiß, dass die Akustik hier als sensationell gilt. Das unsere Hörgewohnheiten von lauter Popmusik versaut sind, dass dieses bald 200 Jahre alte Amphitheater in all seiner Pracht und Herrlichkeit in der Mitte von Verona von genialen Baumeitern errichtet wurde. Man hört tatsächlich ohne Verstärker ganz oben im Rang, was ganz unten auf der Bühne erhandelt wird, obwohl 15000 Zuschauer in der Arena wie Schallschlucker hocken.

Carmen wird von der Stimmstärken Bulgarin Nadia Krasteva gegeben, sie trägt einen roten Rock und ein üppiges Dekolleté. Allerdings muss der lasziv-verführerisch Habitus ihrer Figur sehr grob ausfallen. ( Regie, Franco Zeffirelli), um auch auf den entfernteren Plätzen noch wahrnehmbar zu sein. Rudernde Arme machen aber das Erlebnis aber nicht eindrücklicher.

Egal, zum Jubiläum wird diese begeistert aufgenommene Inszenierung nicht gezeigt ,zum 200. Verdi-Geburtstag gibt es andere populäre Opern: Nabucco, La Traviata, Rigoletto, Romeo et Juliette, II Travatore und natürlich Aida.

Die Eröffnungsoper von 1913 mit der damals Verdis 100. Geburtstag gefeiert wurde. Außerdem gehen die Veroneser ein Wagnis ein. Es wird nämlich nicht nur die historische „ Aida“ von 1913 wiederholt, sondern auch eine moderne Variante, inszeniert von den Katalanischen Theaterschockkern La Fura dels Baus- ein für das  Konservative Arena-Publikum revolutionär Entscheidung.

Der Besucher hier kann nicht einfach ein Ticket für eine Gala kaufen und mit den Gedanken an einen leibhaftigen Weltstar anreisen. Nein. Er muss zusätzlich nach eine  Vorstellung am Tag  davor oder danach buchen und zuvor in derselben Preis-Kategorie. Voilà. Hier nämlich ist nicht der billige Augst zu hause, hier nehmen auch  Preise für Stars ihren Anlauf, unter denen nachher die Opernhäuser der Welt ächzen.

Doch egal, das Publikum verlässt die Arena glücklich und zufrieden. Na, ja, besseres Wetter wäre schön gewesen.

Mit dem größten Vergnügen begleite ich sie gerne in solchem Events.

Erlebnisreiche Grüße

Ihre Celine