Mit einem irren Indiana-Jones-Blick, der mir sagen wollte: „Baby, ich bin ein Mann, dir damit von vornherein genetisch überlegen, und deshalb gehört uns auch die Weltherrschaft“, bugsierte er mich Richtung Schlafzimmer. Und weil ich weiß, dass das widerspruchlose Hinnehmen solchen Wunschdenkens von Männern in der Regel mit getragenen Cola-Kästen, angedübelten Regalen und gut geleckten Mösen belohnt wird, ließ ich ihn reden und lächelte milde.

Er warf mich aufs Bett, und ich bemühte mich, nicht zu lachen, als er Goldfinger summte und im Takt mit den Hüften schwang und sich das Hemd aufknöpfte. Eins musste ich ihm lassen, er hatte einen erstaunlichen Waschbrettbauch, von dem ich vermutete, dass er ihn täglich mehr als ein paar Minuten Training kostete. Und welchen praktischen Nutzen hat es schon, wenn jemand Walnüsse im Bauchnabel knacken kann? Seine Hände waren jetzt bei seinem Hosenbund angekommen, und wie immer runzelte ich angespannt die Stirn, als er den Reißverschluss herunterzippte. Ich wusste, dass er oft keinen Slip trug, als wir uns getroffen hatten, weil ich das gut finde. Er schälte sich unversehrt aus seiner Hose. Ich räkelte mich auf dem Bett, und er stand am Fußende, die Arme vor der Brust verschränkt und verlangte grinsend ich solle etwas mehr von mir zeigen.

Also entblätterte ich mich, knöpfte die Bluse auf, stemmte das Becken hoch, um die Jeans herunterzuschieben, drehte mich dann auf den Bauch, ging auf alle Viere und wackelte mit dem Po. Er beugte sich über mich, küsste mir den Rücken und zog den Slip herunter. Als mir winzige Stofffetzen um die Knie baumelten, legte ich mich wieder auf den Bauch. Er warf das Höschen auf den Boden und schob sich über mich, sodass sein Schwanz zwischen meinen Pobacken lag. Gerade als ich mich an ihm Schubbern wollte, hörten wir draußen ein deutliches Knacken.

Ich zuckte zusammen. Er rutschte neben mich und wir sahen uns ratlos an. Vielleicht eine Katze, dachte ich. Vielleicht eine Riesentarantel, frotzelte er. Aber wir waren nicht mehr bei der Sache. Das Schlafzimmerfenster lag wie die Küche und das Wohnzimmer zum Garten hin und war ebenerdig. Hinter dem Grundstück begannen Äcker und Felder. Von dieser Seite aus konnte man sich also leicht dem Haus nähern ohne dass es jemand sah. Die Vorstellung, dass da draußen ein hechelnder, sabbernder Traktorfahrer im Testosteronbad stand und ekstatisch seine Mistforke rubbelte, fand ich nicht gerade verführerisch.

„Vielleicht ist es ja auch eine Spannerin“ sagte er, „soll’s ja auch geben“. Er blieb keine Viertelstunde und er hatte auch kein Beil im Kopf, als er wiederkam. Dafür trug er einen ziemlich kleinen roten Lackpumps in der Hand. „Hier“, sagte er, „der lag draußen im Beet vor dem Schlafzimmerfenster. Den hat die Gute wohl vergessen bei ihrem plötzlichen Aufbruch. Von weiblichen Spannern hatte ich ja noch nie was gehört, wenn alle Männer hier im Dorf so waren wie Rüüüdiger, dann wunderte es mich kaum, dass die Mädels andere Anregungen suchten. Er kuschelte sich wieder zu mir und wir überlegten, ob sich die Frau wohl nach einer Weile wieder vor das Fenster schleichen würde. Erst wollten wir die Rollladen herunterlassen, aber dann entschieden wir uns dagegen. Dass sie da draußen im Dunkeln stand und uns zusah, fing an uns zu gefallen.

Ich schaltete eine kleine Lampe an, damit sie uns ganz genau beobachten konnte. Er legte sich auf den Rücken und zog mich über sich. Ich kauerte über seinem Bauch, streckte den Po weit heraus und stellte mir vor, dass die Frau draußen an der Glasscheibe verfolgte, wie seine Hände meine Hinterbacken packten und durchkneteten. Ich rutschte auf ihm etwas höher, damit er besser herankam, und stöhnte leise, als er begann, mein Po-Loch zu massieren. Er hatte da eine ganz eigene Technik. Erst strich er in der Spalte auf und ab, dann klopfte er mit den Fingerkuppen ganz leicht auf die Rosette, und schließlich setzte er seine Finger wie Saugnäpfe auf meine empfindliche Haut auf und drückte und kreiste, zog die Spalte auseinander und presste sie wieder zusammen, bis ich ganz kribbelig wurde und den Hintern hin und her schwenkte, einmal um mehr von seinen Händen zu spüren, aber auch, weil ich hoffte, es würde sich durch das Zucken und Kreisen einmal einer seiner Finger zu meiner Möse verirren, obwohl ich ja wusste, dass das nicht passieren würde. Zu diesen Zeitpunkt jedenfalls nicht. Meine Möse musste immer warten. Dahinein wagte er sich erst, wenn ich schon tropfnass und glitschig vor ihm lag und fast so weit war, dass ich ihm geholfen hätte, mir jetzt endlich die Pussy abzufingern. Er war ein erstaunlich konzentrierter Mann. Während er mich küsste, zuckte seine Zunge in genau dem gleichen Rhythmus in meinem Mund, wie seine Hände meine Nippel, mein Po-Loch oder meine Möse betasteten. Ich stöhnte laut. Er raunte mir zu: „Ich will, dass diese Frau alles von dir sieht, absolut alles, okay?“. Ich nickte und er zog mich an den Beinen zum Bettende, bis die Bettkante genau unter meinem Becken lag.

Er krabbelte über die Matratze, drehte sich mit dem Kopf Richtung Fenster, vermied es aber, direkt hinauszusehen, wir wollten die neugierige Fremde ja nicht verscheuchen. Er kniete sich über mich und ich nahm seinen Schwanz, der noch nicht ganz steif war, in den Mund und saugte daran. Die Arme hob ich über den Kopf, um dabei seine Oberschenkel zu streicheln. Dann spürte ich seine Hände, wie sie meine Schamlippen auseinander zogen, und seine Zunge, wie sie in mich eintauchte, und ich dachte gar nichts mehr. Er leckte mich nicht mit der Zungenspitze, er wölbte seine Zunge weit vor und strich mit einer breiten, rauen Zungenmitte über meinen feuchten Kitzler. Ich spürte ein Zeichen im Bauch zwischen Nabel und Möse und glaubte, dass sich jetzt innen eine Welle löste und die Feuchtigkeit gleich in einem Sturzbach aus mir herausströmen würde. Er fickte mich mit der Hand, während er abwechselnd mit der breiten Zunge über den Kitzler strich und sich mit vorgestülpten Lippen ganz sachte daran festsaugte. Ich stellte die Füße auf die Bettkante, aber sie rutschten immer wieder runter, also zog ich die Beine an und wusste genau, was die Frau jetzt sah: eine rötliche, feucht glitzernde Möse mit zwei pumpenden Fingern darin, einen saugenden Mund in der Spalte, halb verdeckt von seinen Haaren… Ich streichelte über seinen Bauch und schloss die Beine ein wenig, das Zeichen dafür, dass ich gleich kommen würde und er jetzt besser aufhören sollte.

Er nahm seine Finger aus meiner Möse und ich richtete mich auf, zwang mich, nicht zum Fenster zu sehen und krabbelte auf allen Vieren, sodass uns die Spannerin von der Seite sehen würde. Den Oberkörper legte ich auf die Matratze und schob den Po weit heraus. Er zog in der Zwischenzeit einen Gummi über, das ging immer ratzfatz, eintüten und aufbocken, ein eingespieltes Team. Ich spannte den Bauch an, damit keine Luft mit hineinkam, als er mir seinen Schwanz hineinschob und anfing, mich zu ficken. Es gibt bedeutende Unterschiede zwischen dem Vögeln, einem sanften, langsamen Hinuntergleiten von der Spitze bis zum Schaft, und dem Ficken, mit harten, schnellen, kurzen Stößen. Und jetzt fickte er mich. Ich fingerte an meinem Kitzler herum, aber viel Reiben war gar nicht mehr nötig. Ich hörte an seinen Schnaufen, dass er gleich kommen würde, und konzentrierte mich auf das Gefühl seines Schwanzes in mir und meiner Finger auf dem Kitzler. Ich schwöre: In den letzten Sekunden vergaß ich sogar die Frau, die uns zusah.

Erst als wir uns lange geküsst hatten, drehten wir uns wie abgesprochen langsam zum Fenster. Natürlich sahen wir gar nichts. Draußen war es stockdunkel und innen zumindest leicht erleuchtet. Wer weiß, ob da überhaupt jemand gewesen war.

Himmlische Küsse

Ihre Celine

Marie sagt, mein Körper sei wie eine Leinwand, leer und bereit für einen meisterhaften Künstler, der mich mit den Szenen aus meinen Träumen dekoriert. Das sagt sie, während sie ihre kurzen Nägel feilt. Marie sitzt hinter dem Tresen an der Bar und ich werfe ihr sehnsuchtsvolle Blicke zu. Meine Fantasie schweift ab…

Eines Abends, zu sehr später Stunde, versuche ich Marie meine Wünsche zu offenbaren, bevor sie nach Hause aufbricht. Ich erwische sie gerade noch, halte sie am Arm fest und flüstere ihr diese Dinge zu, verrückte Visionen. Lüsterne Bedürfnisse. Sie sieht mich fragend an, lächelt dann, nimmt meine Hand und zieht mich mit sich.

Wir fahren mit ihrem Sportwagen in ihre Wohnung und erklimmen gemeinsam schweigend die Treppe. Unsere Körper werden nur vom Schein der Straßenlaternen beleuchtet, während wir uns ausziehen. Sie lacht beim Anblick meiner Nacktheit. Sie hat immer etwas an. Ihre Haut wird stets von Bildern auf ihrer Haut gewärmt. Aber ihr Lachen ist nicht gemein, es ist sanft und neckend. Sie schubst mich auf ihr Bett, heizt meine Haut mit ihrem üppigen Gewicht auf und reibt sich wie eine Katze an mir. Meine Hüften winden sich unter ihr, und ich frage mich, wie wir es wohl tun werden. Ob sie wohl Spielzeuge hat…? Sie macht jedenfalls keinerlei Anstalten, irgendetwas hervorzuholen. Sie setzt ihren Mund auf meinem Körper ein, lässt meine Mö… aber außen vor. Ihre Zunge badet mich, leckt meine nackte Haut küsst die weichen Stellen meines Körpers: unter dem Arm, unter den Brüsten, an der Rückseite meiner Schenkel.

Gerade als ich meine, verrückt zu werden vor Begierde, legt sie ihren Mund auf meine Mö… und wärmt sie. Sie kitzelt mich mit ihrer Zunge, steckt ihre Finger in meine… Und bittet mich, Geräusche für sie zu machen. Sie mag laute Mädchen, erklärt sie mir.

Ich jaule für sie und gebe ihr alles, was sie verlangt. Ich miaue und weine und spieße mich auf ihren Fingern und dem Daumen auf. Ich bettle darum, gefistet zu werden, und sie kommt meinem Wunsch sofort nach. Sie malt Bilder mit ihren Worten, bis mir vom Spiegel über dem Bett ein neues Ich entgegenblickt. Ich kann zwei Körper sehen: ihren und meinen.

Traumhafte Grüße

Ihre Celine

Nackt wie Gott meinen wunderbaren, wohlgeformten Körper schuf, trat ich
nach erholsamer Nachtruhe am Morgen auf meinen Balkon. Einer der ersten
warmen Frühlingstage. Blauer Himmel, Sonne pur. Ich atmete den
wunderbaren Duft von frischer Frühlingsluft tief in meine Lungen.

Voller Lust auf Bewegung schlüpfte ich in kurze Joggingshorts, in meinen
leichten Sport-BH der meine großen, aber festen Brüste zart umfing, und
in ein leichtes Sportshirt. Und los ging es auf meine Joggingrunde.

Es war noch früh, und außer einem jungen hübschen Kerl mit muskulösem
Körper begegnete mir kein Mensch auf der Runde. Schon von weitem sah ich
die Augen des attraktiven Kerls auf meine leicht wippenden Brüste
gerichtet. Als er mir begegnete grüßten wir uns höflich und mit einem
Lächeln auf den Lippen. Sein lüsterner Blick bei dieser Begegnung
verriet mir gleich seine Gedanken und ich muss gestehen, dass auch mein
Lustzentrum sich, trotz des Joggens, mit einem spürbar angenehmen
Kribbeln meldete.

Ich lief weiter und konzentrierte mich wieder auf die Musik aus meinen
Kopfhörern als mich nach einer kurzen Zeitspanne der attraktive
sportliche Bengel überholte und vor mir her lief. Er muss umgedreht
haben und lief jetzt in meine Richtung. Die Hoffnung auf ein
morgendliches Abenteuer keimte in mir plötzlich wieder auf. Soll ich
mein Tempo ihm anpassen, soll ich warten ob er langsamer läuft?

Ob er wohl meine Gedanken gelesen hatte? Nach ein paar weiteren Minuten
passierte es. Er knickte mit seinem Sprunggelenk ein und stürzte
unglücklicherweise genau bei der kleinen Lichtung auf die mit frischem
Gras bewachsene Wiese nieder. Voller Sorgen beeilte ich mich ihn zu
erreichen, um mich um seine hoffentlich nicht schlimme Verletzung
kümmern zu können. Scheinbar hilflos lag der sehr ansehnliche Mann vor
mir und hielt sich an seinem Knöchel fest. Ich bot ihm an, das Bein zu
untersuchen. Liebend gerne nahm er meine Hilfe an und reckte sich schon
wohlig bei der ersten meiner zaghaften Berührungen seines Beines. Mir
soll es recht sein dachte ich. Meine Hand wanderte an seinem Bein
entlang zum Oberschenkel und unter seine weite Jogginghose.
Augenblicklich sah und spürte ich, wie sich sein Schwanz gegen den Stoff
presste und nach mehr Berührung verlangte. Er genoss, dass ich ihn
weiter nach eventuellen Verletzungen absuchte und dabei die Jogginghose
nach unten zog, sodass sein Schwanz nackt und in voller Größe vor mir
stand und sich mir entgegen reckte. Unvermittelt packte mich heißes
Verlangen dieses Prachtstück zu Küssen und zu lecken. Mit meinen Lippen
umfasste ich den Schaft seines Schwanzes und glitt daran auf und ab, so
dass er jeglichen Schmerz vergas und wohlig stöhnte.

Kurz bevor er los spritzen wollte setzte ich mich mit meiner feuchten
Muschi auf ihn. Weiter ging das Auf und Ab auf seinem Schwanz mit den
Lippen zwischen meinen Beinen und meiner Muschi in schnellen
rhythmischen Bewegungen meiner Hüften. Lustvoll knetete er dabei, mit
fest geschlossenen Augen meine Brüste und die fest gewordenen
Brustwarzen.

Der orgiastische Höhepunkt übermannte uns beide gleichzeitig und durchflutete ihn und mich mit tiefer Zufriedenheit.

Noch etwas außer Atem fragte ich ihn, ob die Schmerzen im Knöchel ihn am
Weiterlaufen hindern würden und ich einen Rettungsdienst organisieren
soll. Nein sagte er, er sei geheilt, die erhaltene Medizin hätte Wunder
gewirkt.

Ich zog meinen Schlüpfer hoch, lies in mit herunter gelassener Hose im
Gras liegen, und setzte meine Joggingrunde am ersten sonnigen Tag im
Frühling fort. „Ich jogge oft hier!“ rief er mir hinterher. „Ich auch!“,
rief ich und winkte nochmals kurz zurück.

Sonnige Grüße

Ihre Celine

Da war ein Mann, der leckte mich immer gerne, wenn er sich einen Pornofilm ansah. Wir platzierten uns so, dass auch ich den Bildschirm sehen konnte. Das steigerte meine Erregung durchaus, vor allem aber befriedigte ich damit meine unstillbare Neugier, ohne es ihm zu sagen:

Ich wollte rausbekommen, was ihn am Besten zum Höhepunkt brachte!

Er musste meinen Kopf oftmals mit beiden Händen von seinem Schaft wegziehen, weil er kurz davor war zu kommen.

Ich mag es, wenn es lange dauert, doch andererseits verliere ich die Kontrolle, wenn ich spüre, wie der Saft kommt, ich brauche das einfach. Die Männer müssen mich dann immer zurückhalten…

Sobald er sich wieder ein wenig beruhigt hatte, durfte ich weitermachen.

Ich lauerte auf das Bild, die Frau, die Situation, die ihn plötzlich dazu trieb, stärker an meinem Gaumen zu pochen und zu pulsieren, die seinen Atem schneller werden ließ und ihn zum Stöhnen brachte. Mit meinem Mund, mit meinen Augen und Ohren sah ich seine Seele besser, als Worte sie mir je hätten offenbaren können, ich sah das Urprinzip in Anbeginn des Lebens, ich war Eva, die beim Kuss der Schlange erschauerte, ich stand in der strahlenden Mitte des Paradieses und wusste es. Und weil ich es wusste, weil es mir bewusst war, starb ich fast vor Lust.

Leidenschaftliche Grüße

Ihre Celine

Wir haben als Treffpunkt Salzburg ausgemacht. Ein idealer Ort um unsere Leidenschaft für Kultur und Lust auf andere Abenteuer zu stillen. In der Lobby unseres alten, aber stilvollen Hotels stießen wir mit einem Glas Champagner auf unser Wiedersehen an und gingen dann in unsere Suite. Der Gentleman erwartete noch eine Dame die ihm Tickets für die Festspiele organisiert hat.

Unter der Dusche machten wir uns frisch, als uns prickelnde Lust übermannte und wir küssend, leidenschaftlich unsere Körper aneinander pressten. In dem Moment klopfte es an der Zimmertür. Die Dame mit den Festspielkarten. Ich wickelte ein Handtuch um mich und öffnete die Tür. Sie war schlank, blond, schön und spürte sofort die erotisch aufgeladene Atmosphäre im Raum. Ich bat sie herein und schloss die Tür. Sie legte die Karten auf den Tisch als mein Handtuch herunter rutschte und sie helfend Eingriff. Dabei berührte sie wie durch Zufall meine Brustwarze und augenblicklich durchzuckte mich ein Blitz voller Lust und Begierde. Auch sie war scharf, sie umarmte mich und küsste mich voller Leidenschaft. Ich vergaß die Welt um mich und zog sie wild küssend auf das große Bett. Ihr Mund wanderte zu meinem Hals, zu meinen Brüsten und endlich auch zu meiner heißen, feuchten Muschi. Inzwischen ist der Gentleman, noch nackt, aus dem Badezimmer zu uns gekommen und genoss den Anblick unseres heißen Liebesspiels. Er nährte sich der schönen Fremden von hinten, zog ihr ihren Rock und Slip aus, ohne dass sie davon abließ meine Muschi zu lecken. Voller Lust schob er seinen harten Schwanz von hinten, rhythmisch in ihre saftige Muschi. Mit jedem seiner Stöße spürte ich ihre Zunge kräftig an meinem Kitzler. In uns drei entlud sich urplötzlich die aufgeladene Lust in einem gewaltigen Orgasmus. Erschöpft und zutiefst befriedigt lagen wir uns in den Armen und genossen die Erholung. Mich packte schon wieder geile neue Lust. Ich begann den Schwanz des Gentlemans zu lutschen und die festen Brüste der fremden Lady liebkosen. Diese verspürte bald heißes Verlangen und setzte sich so über den erigierten Schwanz des Gentlemans, dass ich diesen mit meiner Hand umfassen und zwischen ihren Schamlippen auf und ab streicheln konnte und gleichzeitig mit seiner Eichel auch ihre Klitoris stimulierten konnte. Ihre Begierde wurde übergroß und sie setzte sich voller Verlangen fest auf seinen Schwanz und ritt im wilden Galopp zum erlösenden Höhepunkt.

Ich genoss den Anblick wie sein Schwanz in ihrer Möse hin und her sauste. Derweil saugte er sich an meinem Kitzler fest, den ich bereitwillig seinem verlangenden Mund zur Verfügung reichte. Orgiastisch explodierte die aufgetürmte Lust in jedem von uns. Als wir drei nach einer Weile wieder auf die Welt zurückkehrten zog die fremde Schöne Rock und Slip langsam wieder an, küsste uns nochmals zärtlich und verließ unsere Suite. Der Gentleman und ich lagen noch lange eng umschlungen in unserem Armen und genossen still das unerwartete Abenteuer.

Nach dem Genuss der musikalischen Aufführung und dem anschließenden Kulinarischen, erlebten wir noch einige verspielte, erotisch-heiße Höhepunkte in dieser Nacht in Salzburg.

Lustvolle Grüße und leidenschaftliche Küsse!

Ihre Celine

Ich bin in meinem Zimmer und ziehe mich an. Als Erstes streife ich den violetten Spitzen-BH über, von dem ich genau weiß dass er mir eigentlich ein wenig zu klein ist. Ich mag es wie er meine Titten zusammendrückt, ein Dekolltee zaubert und meine Brüste zwingt, sich nach außen zu wölben. Wie so viele Frauen finde ich meinen Körper ganz okay, betrachte die Brüste aber als meinen größten Vorzug und gebe mit ihnen an, wann immer es geht. Ich zupfe den BH so zurecht, wie es mir behagt, und ziehe dann einen tief ausgeschnittenen schwarzen Sweater darüber, der genau die richtige Menge an Haut und, wenn ich mich entsprechend bewege, auch etwas Spitze von dem BH zeigt. Als Nächstes zwänge ich mich in meine dunkelbraune Jeans, schlüpfe in meine High Heels und bin nach einem prüfenden Blick in den Spiegel bereit für neue Schandtaten.

Das Erste, was den Leuten auf der Straße auffallen wird, sind meine Brüste, die aus dem Oberteil hervorstehen. Obwohl es draußen recht kalt ist, trage ich keinen Mantel, denn heute Abend geht es nur darum Aufmerksamkeit zu erregen. Und zwar bei jedem, der mir über den Weg Läuft. Ich will, dass meine Vorzüge sich auszahlen, und anerkennende Blicke und die wandernden Augen sind mein Preis.

Ich schlage den Weg zu meiner Lieblingsbar ein. Heute ist Freitag, und es wird einiges los sein. Ich bestelle mir ein schönes Glas Wein und setze mich auf meinen Stammplatz am Ende der Bar, wo ich das Treiben gut beobachten kann, ohne besonders interessiert zu wirken. Ich nippe an meinem Wein und überlege mir, mit wem ich am liebsten Augenkontakt herstellen würde.

Ich durchkämme den Raum mit meinen Blicken, bis ich schließlich bei ihm hängenbleibe. Er trägt eine Lederjacke, dunkle Jeans und schicke Schuhe. Ich starre ihn mit festem Blick an bis er aufschaut und mich schließlich bemerkt. Obwohl er am anderen Ende der Bar sitzt, taxieren seine Augen mich von oben bis unten und bleiben irgendwann an meinem bemerkenswerten Busen hängen. Ich lächle – nur ein wenig – und schaue dann gleich wieder weg. Dann bestellte ich ein zweites Glas Wein und suche nach einer Beschäftigung, um mich vom Herumzappeln und Starren abzuhalten.

Plötzlich spüre ich, dass jemand hinter mir ist. Als ich mich umdrehe, sehe ich ihn neben mir stehen. „Hi!“ begrüßt er mich mit dunkler Stimme.

„Hi!“ erwidere ich etwas zögerlich, denn meine Draufgängertum hat sich längst in Nervosität verwandelt und mein Herz schlägt dreimal so schnell. Er beugt sich vor legt sein Kinn auf meine Schulter und dringt so in meinen Raum ein. Er weiß, dass ich eigentlich genau das will.
„Wie heißt du?“, fragt er halb flüsternd, und diese banale, uralte Frage wird auf einmal zur schärfsten Anmache, die ich je gehört habe.

„Und du?“ gebe ich die Frage zurück, und lasse meine Hand über seinen Lederjacke Arm gleiten, bis ich schließlich bei seiner Hand ankomme. Er hat den Anfang gemacht, also muss ich jetzt auch ein bisschen Mut zeigen. Ich nehme seine Hand stecke zwei Finger in meinen Mund und sauge daran. Meine Zunge drückt sanft gegen die Unterseite seiner Finger und ich lasse sie über die empfindliche Haut tanzen. Dabei sehe ich ihm die ganze Zeit in die Augen. So etwas habe ich noch nie getan und ich weiß, dass jeder in der Bar uns sehen kann. Aber das ist mir in diesem Moment egal. Das ist mein Abend und niemand wird mich heute davon abhalten, mich zu amüsieren.

Ich sauge ein letztes Mal an seinen Fingern, ziehe sie aus meinem Mund und spüre dann kühlende Feuchtigkeit, als der Fremde damit über meine Wange streicht. Wir kennen unsere Namen immer noch nicht, wissen mittlerweile aber etwas weitaus Wichtigeres: Wir haben beide genau den gefunden, nach dem wir heute Abend suchten.

Als wir die Bar endlich verlassen, legt er seinen Arm um mich und zieht mich zu sich heran. „Du hast wirklich herrliche Brüste. Das war das erste, was mir an dir aufgefallen ist. Ich werde die ganze Nacht daran herumspielen. Der Rest von dir ist allerdings auch nicht ohne…“
Ich lächle. Seine Worte offenbaren etwas durch und durch Wahres: Bei allem Respekt für die weibliche Weisheit von Marilyn Monroe – in Wahrheit ist das Dekolltee der beste Freund eines Mädchens.

Lustvolle Grüße,

Ihre Celine

Lieber Leser,

manchmal treffen wir Menschen die uns berühren. Oder vielleicht ziehen wir auch diese Menschen an, mit denen wir etwas gemeinsam haben, so wie ein Magnet.

Doch manchmal öffnen sich die Türen in uns, von denen wir schon lange geglaubt haben, sie seien auf ewig verschlossen.

In dieser Entdeckungsreise finden wir uns selbst – ein komisches
Gefühl zuerst, etwas Unsicherheit vielleicht. Und dann die außergewöhnliche Begegnung. Die Energien, die wir in uns tragen sind von den Seelen abgemacht, noch bevor sich die Körper treffen…

Und so kann ich jemanden, den ich gar nicht kenne, ganz ganz nahe kommen, ihn fühlen, wahrnehmen, erkennen. Je nachdem natürlich auch, inwieweit der andere sich öffnet.

Kennst Du die griechischen Götter Chronos und Kairos? Beide stehen für die Zeit, Kairos war der Gott der Gegenwärtigkeit, des Inhalts, der Kraft und Chronos kennen wir ja heute bestens. Gott der Chronologie und der Zeitfolge in Vergangenheit und Zukunft.

Wir benötigen Chronos so wie auch Kairos im Leben. Kairos, der Gegenwärtige ist aber arg in Bedrängnis geraten, daher ist es umso schöner, wenn diese Energie Raum bekommt.

Ich freue mich sehr darauf, Dir zu begegnen, mit Dir unsere Hügellandschaften zu erforschen, gemeinsam an die Klippen zu gehen, um in den tiefen Ozean zu blicken. Tiefes Fallenlassen bedarf Vertrauen. Vertrauen in sich selbst und in das Gegenüber. Tiefes Vertrauen in den Augenblick!

Ihre Celine

Noël, in Frankreich das Weihnachtsfest – bei mir jedoch der Name des Mannes, der mir ein Wochenende schenkte, schöner als Ostern und Weihnachten zusammen!

Der Freitagabend begann rasant. Noël gab in seinem Sportwagen mächtig Gas, genau das, was ich später in meinem Element, dem Schlafzimmer, auch tun wollte……

Angekommen in seinem alle Phantasien übertreffenden und sehr geschmackvoll eingerichteten Penthouse nahmen wir ganz brav einen kleinen Aperitif zu uns. Brav zu sein fiel mir aber soo schwer… grins… dieser Zustand hielt nicht lange an.

Auf die Frage, ob ich Lust hätte auf seinem Boot zu übernachten antwortete ich mit einem bestimmten „Ja!“, denn Wasser war das Element, mit dem ich mich im Moment am meisten verbunden fühlte. Ich war so feucht wie der ganze Bodensee zusammen…

Sein Boot war pompös. Nach einem Rundgang durch das Boot begaben wir uns in ein Zimmer, Wände und Decke ausgekleidet mit Spiegeln, in der Mitte eine Spielwiese die meine Phantasie zum Überschäumen brachte. Nun gut, wir ließen die Spiele beginnen zur Tat zu schreiten:-))) Mir wurde schon oft gesagt, ich hätte eine schöne Rückansicht. Dass dieses Kompliment Hand und Fuß hatte, verriet mir ein Blick in den Spiegel an der Decke – ich sah meinen Po wie er sich im Takt der Wellen auf und nieder bewegte. Noëls stahlhartes Gl… bohrte sich bei jeder Schwingung tief in meine feuchte Mö……

Ich stand kurz vor der Eruption! Verschmolzen zu einer Einheit der Lust erfuhren wir zusammen den Höhepunkt menschlicher Zweisamkeit.
Den Samstag verbrachten wir, noch müde von den erotischen Abenteuern der Nacht, im Penthouse mit malerischem Blick auf See und Berge. Die himmlische, erholsame Ruhe des Nachmittags und frühen Abends brachte uns zu dem Entschluss auch den Rest des Tages in diesem Ambiente zu verbringen. Noël entfachte kurzerhand den Kamin, da es mich ein wenig fröstelte. Die lodernden Flammen verfehlten ihre Wirkung nicht – mir wurde schnell warm, nein, um ehrlich zu sein wurde mir heiß. Unsere Körper stimmten mit ein in das Spiel des Feuers. Die gleich zu Beginn unserer Bekanntschaft spürbare Sympathie fand nun in zärtlichen Küssen und Berührungen ihre Steigerung. Noël war ein wahrer Gentleman, der es verstand einer Frau das Gefühl totaler Geborgenheit zu geben. Diese romantische gleichzeitig aber hocherotische Stimmung wird mir noch lange die Sinne berauschen….

Traumhafte Grüße,
Ihre Celine

Die erste aller unzufriedenen Frauen war Adams erste Lilith. Sie weigerte sich, beim Sex unten zu liegen, wie Adam es bevorzugte; sie wollte auch mal oben sein, um die Chance auf den Orgasmus zu erhöhen. Sie verlangte Gleichberechtigung sowohl im Leben als auch beim Sex. Doch Adam weigerte sich, und so verließ Lilith, empört über den weltersten Chauvi, das Paradies, zwei Engel folgten ihr. Aber sie hatte verständlicherweise keine Lust, zu Adam zurückzukehren; der nahm sich folglich Eva, die still unten lag und sich auch sonst eher als Mensch zweiter Klasse betrachtete.

Erstaunlich. Die meistens von uns Frauen sind immer noch Evas, denen die Lust des Mannes wichtiger ist als die eigene, und die wenigsten Frauen sind Liliths, die sagen „Hey! Schön, dass er Lust hat, klasse, mal sehen, was ich alles für ihn tun kann, aber ich werde mich auch um meine Lust kümmern und ihm sagen, wie er mir Gutes tun kann. Oder es einfach tun!“

Orgasmen sind uns wichtig, genauso wie die Liebe, die Lust, das Vorher, Nachher, die Stimmung, das Vorspiel. Ein Höhepunkt ist nicht der einzige Hit am Sex, aber wir hätten ihn gern öfter, am liebsten so oft wie die Männer!

Denn möglich ist das absolut, warum also sich selber einreden, darauf verzichten zu können, ohne dass man leidet? Sicher, ein Mensch kann sein ganzes Leben zufrieden, wenn nicht sogar glücklich verbringen, auch wenn er oder sie niemals einen Orgasmus erlebt. Doch Stellen Sie sich vor, Sie könnten massenhaft Desserts essen, ohne je zuzunehmen. Das wäre doch auch schön. Und so sind auch die Orgasmen: Es schadet wirklich nichts, so viele wie möglich davon zu haben…

Ich wünsche Euch allen unglaublich guten Sex, unvergessliche Orgasmen, eine sündige aber auch besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Himmlische Küsse

Eure Celine

In Bezug auf Sexualität geht es nicht um die Frage „Was will ich?“, sondern die Frage lautet: „Was will ich spielen?“

Holger Schenk schreibt hierzu in „Geheimnis, Illusion und Lust“:
„Grenzlose Fantasien, davon träumt eigentlich jeder. Aber die wenigsten trauen sich, offen darüber zu sprechen, vor allem, wenn es um sexuelle Vorstellungen geht. Dabei ist es ganz leicht, sich von der Fantasie treiben zu lassen und sich vorzustellen, dass man wenn auch nur für ein paar Stunden in einer anderen Welt lebt, in der die Bewohner sich Ihre Regeln selbst aufgestellt haben. Das haben Sie sich öfters gedacht? Ja, dann machen Sie doch den Anfang.“

Buße

„Du kommst zu spät!“
Er sieht mich mit zerknirschter Mine an, aber das reicht mir nicht. Ich klopfe mit meinen in 12 Zentimeter High-heels steckenden Füssen auf den Boden, die Reitgerte in der Hand. Meine Wut offenbart sich durch meine Stimme. „Zieh dich aus! Ja, sofort! Mach schon! Und dann gehst du auf Händen und Knien. Du verdienst es nicht, stehen zu dürfen! Du brauchst mich auch gar nicht anzusehen, als wüsstest du nicht, was los ist, oder als ob du es nicht verdient hättest. Dein Zuspätkommen ist völlig inakzeptabel! Meinst du, so kannst du mit mir umspringen? Es ist ganz und gar nicht in Ordnung, zu spät zu kommen! Du kannst von Glück reden, dass ich für dich Zeit habe, und jetzt kriech auf Händen und Füssen über den Boden!“

Es ist mir völlig egal, ob er gegen irgendwelche Hindernisse stößt, während ich ihn über den Fußboden führe. Ich genieße den Anblick seines kriechenden Hinterns und spüre, wie der Anblick mich bereits feucht werden lässt. Ich weiß, dass ich ihn so bestrafe, aber ich finde, wir haben beide etwas zusätzlichen Spaß verdient.

Als er Schlafzimmer angelangt ist, krabbelt er sofort in Richtung Bett. Ich lasse ihn aber nicht reinklettern, auch wenn er sich das so gedacht hat. „Du bleibst unten!“ belle ich ihn an, als er den Rand des Bettes erreicht. „Nicht ins Bett! Das ist mein Ernst!“

Ich umkreise seinen Körper, betrachte ihn aufmerksam, versuche dabei aber, ganz distanziert zu wirken. Er muss nicht wissen, wie feucht ich bin. Zumindest jetzt noch nicht. Ich bin hin und her gerissen zwischen dem Anblick seines niedlichen, in die Luft gesteckten Hinterns und dem Wunsch, dass er sich endlich meiner anderen Bedürfnisse annimmt. Ich setze den Absatz meines Schuhs auf eine seiner Pobacken und gebe ihm einen kleinen Tritt. In dem Moment als meine Sohle ihn berührt, wird mein Atem deutlich schwerer.

„Hast du wenigstens eine Entschuldigung parat? Oder dachtest du, es wäre ok, dermaßen zu spät zu kommen? Dachtest du wirklich, ich lasse mir das gefallen? Mh?“

Ich trete ihn ein bisschen fester in den Arsch und überlege mir dabei, was ich wohl als Nächstes sage. „O nein! Von wegen! Komm mir ja nicht mit diesem Welpenblick! Das funktioniert nicht. Im Gegenteil, es macht mich noch wütender. Steh auf!“

Ich mache eine Pause, reibe mit der Hand über seine heiße Haut und lächle leise, als ich seine Wärme spüre. Wir spielen beide ein Spiel. Keiner von uns will, dass der andere weiß, wie sehr es uns erregt, und auch nicht, wie sehr wir es brauchen. Wir markieren Distanziertheit oder Protest, doch während ich seinen Arsch streichle, sagt ihm die sanfte Berührung meiner Hand, dass ich ihm vergebe. Meine Hand bewegt sich ganz langsam, streicht mit einem Finger über sein Poloch und wandert dann zu seinen schweren, dicken Eiern und seinem harten, gierigen Schwanz. Ich umfasse und halte ihn kurz und genieße das Gefühl, seine kostbare Erregung ganz und gar im Griff zu haben.

Während er mich beobachtet, strecke ich die Zunge raus und lasse sie langsam und voller Selbstbewusstsein über meine Lippen gleiten. Sein Schwanz zuckt vor Erwartung. Die Augen immer noch auf ihn gerichtet, beuge ich mich vor und lasse das feuchte Fleisch meiner Zunge von der Wurzel seines Schwanzes bis hin und zur Spitze wandern. Ich will, dass er mich während dieser intimsten Spielart ansieht. Ich will, dass er uns ansieht. Ich öffne den Mund und sauge langsam seine Härte in mich ein. Das wird kein schneller, schlabberiger Blowjob, bei dem am Ende laut aufgeschrien wird. Nein. Nicht, dass ich es nicht gern auch mal so mache, aber der hier ist anders. Er ist etwas Besonderes. Sein Schwanz liegt schwer in meinem Mund und in meiner Macht. Meine Wärme und Feuchtigkeit umschließen ihn ganz, wir kommunizieren auf dem tiefsten möglichen Level. Während seine Eichel sich erst gegen meinen Gaumen presst und dann an meinen Geschmacksknospen vorbei und tiefer in meine Kehle vordringt, genieße ich jeden Zentimeter des Fleisches und jede verschlüsselte Botschaft, die unsere verschmolzenen Körper einander zukommen lassen.

Heiße, feuchte Küsse

Ihre Celine