Lieber Leser,

es freut mich sehr, Ihnen nun das große Ende meines kleinen Märchens verraten zu dürfen. Ich wünsche anregende Unterhaltung!

Ganze fünf Wochen sind vergangen, seit unserem letzten Tête-à-tête im damals noch eisig kalten Stuttgart. Fünf Wochen in denen sich viel getan hat, wie z.B. der Sieg des Frühlings über den nicht enden wollenden Winter oder die vielen, teils schlaflosen Nächte, in denen mich die Sehnsucht nach seiner herzergreifenden Lyrik und seinen starken Händen nicht ins Reich der Träume haben gehen lassen wollen. Fünf Wochen, geprägt von Vorfreude und Verlangen, begleitet von einer nicht gehen wollenden Geilheit, unter der, mir sympathische Männer in meiner Nähe, sehr „leiden“ mussten…so ungezügelt und wollüstig habe ich mich noch nie zuvor erlebt!

Und das alles nur wegen einem Mann? Wer war er, dass er so eine Wirkung auf mich haben konnte? Als ich da in der stilvoll eingerichteten Lobby eines Hotels in München saß überkamen mich Zweifel, ob sich die mich schon so viele Wochen begleitende Vorfreude auf den heutigen Tag nicht vielleicht noch in eine riesige Enttäuschung wandeln könnte. Da bog mein Verführer auch schon um die Ecke und jegliche Zweifel am Ausgang dieses Abends waren wie weggeblasen. Seine Ausstrahlung zog mich wieder einmal sofort in den Bann. Er kam näher, nahm meine Hand und küsste galant wie ein edler Prinz deren Rücken. „Darf ich dich ins Land der Sinnlichkeit entführen?“ fragte er mich mit beruhigend erregender Stimme. „Mit dem größten Vergnügen.“ erwiderte ich. Wir verließen die Hotellobby und näherten uns seinem Hotelzimmer.

München – Du wirst diese Nacht Zeuge erotischer Spiele, die wohl einige Gletscher in den Alpen zum Schmelzen bringen könnten…

Das Hotelzimmer glich einem Meer aus Rosenblüten und Kerzen. Don Juan, Casanova und Romeo schienen hier alle zusammen Hand angelegt zu haben, nur um in einer einzigen Dame das Feuer der Leidenschaft auf Größe eines Bohrinsel-Brandes zu schüren. Mir war heiß, aber nicht der Raumtemperatur wegen. Ich nahm nicht wahr, als er eine Flasche Champagner öffnete; erst das Glas des kühlen, prickelnden Goldwassers in meiner Hand entriss meinen Blick dem vor lauter Rosenblüten kaum noch zu erkennenden Bett.

Das Klirren der Gläser, der Blick in seine mir schon so vertrauten Augen und der erste Schluck dieses edlen Topfens brachten mich noch mehr in Wallung.

Wir sahen uns einfach nur an, wie versteinert, gefesselt von der brodelnden Leidenschaft in unseren Augen, als es an der Tür klopfte. „Zimmerservice“ rief die von mir nur gedämpft wahrgenommene Stimme vor der Tür. Der Bedienstete des Hotels fuhr einen Wagen ins Hotelzimmer, der mit allem ausgerüstet war, um ein romantisches candlelight dinner genießen zu können. Mein „Prinz“ strahlte mich nur an, als ich ihn entzückt ansah. Wir sprachen nicht viel beim Genuss der Köstlichkeiten auf den Tellern, aber unsere Blicke sprachen Bände…

Unsere Teller waren noch nicht leer, als die gegenseitige Anziehungskraft Überhand nehmen zu schien, das Verlangen ins schmerzhafte abglitt und der Lust nachgegeben werden musste. Unsere Augen verloren den anderen nur um zu blinzeln und fixierten das Objekt der Begierde schnellstmöglich wieder danach. Wir erhoben uns fast synchron vom Tisch, gingen aufeinander zu und prallten heftig mit den Lippen als Stoßdämpfer aufeinander. Unsere aneinander klebenden Münder öffneten sich weit, um unseren Zungen Einlass zu gewähren. Er saugte meine Zunge förmlich ein, genauso wie er dies vor grausam langen fünf Wochen auch schon mit meinen Nippeln gemacht hat. Den verschlingenden Küssen schlossen sich leidenschaftliche Umarmungen an, die aufgestaute Begierde entlud sich in hastigem gegenseitigem Entkleiden. Wir näherten uns immer mehr dem Traum aus Rosenblüten und nahmen schließlich darauf Platz. Im Kostüm der Eva lag ich nun vor ihm. Nackt. Wollüstig. Feucht. „Ich habe noch eine kleine Überraschung für dich“ flüsterte er mir ins Ohr und holte eine Dose mir unbekannten Inhalts hervor. Er fing an die Dose kräftig zu schütteln, entfernte den Deckel und setzte sie an meinem Hals an. Ich war so erregt, dennoch voller Vertrauen, dass ich einfach still liegen blieb. Dem lauten Austrittsgeräusch der Flüssigkeit aus der Dose folgten seine Lippen auf meinem Hals. Er schleckte den ganzen Berg auf und schien gar nicht mehr genug davon kriegen zu können. Nun wusste ich, was in der Dose war; „Sahne-Sex, das wird geil!“

Es folgte eine lange Bahn des Milcherzeugnisses von meinem Hals aus, über meine rechte Brustwarze hin zu meiner linken. Die erfrischende Kühle der steifen Sahne kam mir gerade recht, denn ich drohte schon immer mehr, den Flammen in mir zu erliegen. Seine Zunge fuhr dem weißen Leckerbissen auf meiner nackten Haut nach und legte einen kurzen Zwischenstopp bei beiden Brustwarzen ein. Diese Sonderbehandlung meiner Busen schien ihm richtig Spaß zu machen – und mir erst! Mit seiner sanften, zärtlichen Zunge verwöhnte er meine Melonen wirklich erste Sahne…

Mein Bauchnabel glich einem Sahne-Meer und seine Zunge war die Gorch Fock. Wieder und wieder stich sie in die schaumige See, bevor es weiter auf die Reise Richtung Südpol ging.

Am Äquator angekommen wurde wohl das wilde Tier in ihm geweckt. An den Beinen zog er mich näher zu sich, so dass mein Popo auf seinen Schenkeln lag und ein klein wenig in die Höhe ragte. „Spreiz bitte die Beine“ bat er mich. Ich dachte mir: „Gib mir doch endlich deine Sahne!“ und öffnete die Beine. Langsam setzte er seine Sahne-Pistole an meine sowieso schon schäumende Höhle der Lust. „Drück ab!!!“ schrie ich innerlich und schloss die Augen, als er es tat. So hatte mich noch kein Mann bespritzt. Ein Berg der hellen Köstlichkeit erstreckte sich von meinem Kitzler über die Lippen der Liebe hin zu meinem Popo. Er ließ die Sprühdose fallen, stabilisierte mich mit seinen Händen und näherte sich mit seinem Kopf meinen Schenkeln. Mit zärtlichen Lippen und forscher Zunge leckte er auch aus den entlegensten Ecken jedes Bisschen Sahne, was mich an den Rand der Verzweiflung brachte, doch ich genoss jede Sekunde dieser geilen Säuberungsaktion.

„Nun bist du dran“ sagte ich zu ihm und nahm die Dose in die Hand. Als er sich aufrichtete sprang mir auch schon sein steifes Glied entgegen. Ich sprühte eine lange Bahn Sahne auf den Stängel mit dem ich noch so einiges vorhatte, und fing an die geile Wurst mit meinem Mund zu massieren. Die Sahne erwies sich als natürliches Gleitmittel, schnell flutschte sein harter Schwanz in meinem Mund hin und her, rein und raus…als sich immer lauter meine noch sahnige Möse meldete: „Ich will diesen Glückstab auch spüren, sofort!“ Sie kann ganz schön fordernd sein 🙂

Ich kam dem Befehl meiner Möse nach, setzte mich auf das pulsierende Sahne-Glied meines schon mächtig stöhnenden Prinzen und ließ es langsam in mich eindringen. Auch hier erwies sich die Sahne als sehr vorteilhaft und steigerte seine Stoßgeschwindigkeit und -häufigkeit auf Hasen-gleiche Werte. Wir rammelten was das Zeug hielt, das Bett knarzte stöhnte mit uns um die Wette. Immer lauter wurden unsere Bekundungen der Geilheit. Ich schrie ihm fast ins Ohr, als er seine Sahne-Spritze mit heftigen Hüben immer wieder in mich hinein schob und aus mir heraus zog. Die koitale Kontraktion meiner Muschi verengte sie so sehr, dass wir beide gleichzeitig unser grandioses Finale erlebten.

Erschöpft, glücklich und auf Rosen gebettet tauschten wir den Rest der Nacht weiter intensive Zärtlichkeiten aus und genossen am nächsten Morgen noch ein leckeres Frühstück zusammen. Dies sollte nicht unser letztes Treffen gewesen sein, schworen wir uns beide.

Deine Celine

Lieber Leser,

Er holte ein Stück Papier aus seiner rechten Jackentasche und laß mir etwas vor…

Die Glückseligkeit

Niemals steigt und niemals fällt die Sonne,

Ohne dass nach Dir der Wunsch mir stände,

Keinen Hauch tu‘ ich, betrübt noch mit Wonne,

Dem sich Dein-Gedenken nicht verbände.

Du bringst meine Hände zum Zittern,
Schickst meine Gedanken auf Reisen,

Bringst mein Herz zum Gewittern,

Und lässt meine Sinne entgleisen.

Mit Dir ist Zeit,

Die pure Glückseligkeit.

Ich sah ihn stumm an, dann trat ich dicht zu ihm hin. Er rührte sich nicht, aber sein Blick trug eine fast unerträgliche Spannung, als ich meine Hand hob, um ihn zu berühren.
Er schloss die Augen, als wolle er meine Berührungen noch tiefer empfinden Meine Fingerspitzen ertasteten ganz zart und fast schüchtern sein Gesicht. Ich strich leise über seine Wange, den kurzen gepflegten drei-Tage-Bart, streichelte weiter über seine Stirn hinauf zu seinen lockigen langen blonden Haaren. Sein Haar war weich und voll, es war angenehm mit den Fingern hindurchzufahren und noch angenehmer, dass er es dieses Mal mit einem kleinen Lächeln geschehen ließ.

Endlich berührte ich seine Lippen. Ich fühlte den Hauch seines Atems auf meiner Hand, sah, wie er unwillkürlich tief die Luft einzog. Schmal und wohlgeformt waren sie, und es steigt heiß in mir auf bei der Erinnerung daran, wie er mich damit geküsst und liebkost hatte.

Als ich meine Hand zurückziehen wollte hielt er mich fest. „Mach weiter, meine schöne Orientalin, hör jetzt nicht auf.“ Er nahm meine Hand und legte sie auf seine Brust, dort, wo sein Gewand leicht geöffnet war. Ich atmete zitternd ein, als ich seine warme Haut fühlte, seine Atemzüge, und fast vermeinte ich seinen Herzschlag zu spüren.
„Fühlst du, wie mein Herz schlägt?“ fragte er in diesem Moment. Ich nahm ihn bei der Hand, führte ihn ans Bett und zog ihn neben mir auf die weichen Kissen. Mit meinen beiden Händen berührte ich seine Brust, schob sie unter sein Gewand uns was sie darunter fand, ließ sie angenehm erschauern.

Meine Daumen, streichelten in kleinen Kreisen um seine Brustwarzen, so wie er das auch bei mir getan hatte. Ich gab meinem Verlangen nach, küsste ihn, fuhr mit der Zunge über seine vor Erregung zuckende Brust, schob meine Hand sein Gewand, fühlte seine kräftige, gut ausgebildete Muskeln, die ich so nicht erwartet hätte. Ihn nun ganz nackt vor mir zu sehen machte so heiß, denn ich ahnte welch schmutzigen Spielchen ich mit diesem Mann noch spielen würde…

Seine tiefe, fast zitternde Atmung ließ mich den Kopf heben. Sein Blick war voll des Verlangens nach mir. Er zog mich näher an sich heran. Ich gab willig nach, bis mein Gesicht nahe dem seinen war. „Küss mich, jetzt!“
Nicht eine Sekunde zögerte ich und senkte den Kopf, bis meine Lippen auf den seinen lagen. Unser Atem vermischte sich und war alles andere als regelmäßig, um nicht zu sagen, er war hastig, gierig, voller Lust den anderen am liebsten zu verschlingen. Nachdem der erste Appetit gestillt war, hob ich mein Kopf und sah ich ihn an.
Mir schossen die Worte in den Sinn: „Zur Lippe kam die Seele – reich Deine Lippe mir, dass ich dir legen kann die Seele in den Mund“ Und das will ich nun tun mit diesem Kuss…
„Das wäre eigentlich die nächste Lektion gewesen meine Schöne. Mich zu streicheln, zu erregen, zu lernen, mich mit deinen Händen und deinen Lippen zu befriedigen. Aber nun scheint es, als würdest du diese Kunst besser beherrschen als ich es für möglich gehalten hätte.“

Meine Hand umfasste sein Glied, welches sich erstaunlich dick und fest anfühlte. „Wie weit wird diese Lektion heute führen“ fragte ich drängend. Er antwortete mir: „Der Brand ist entfacht. Aber erst beim nächsten Mal werde ich ihn mit meinem Feuerwehrschlauch löschen.“ „Spritz mich doch endlich nass…“ war alles woran ich in diesem Moment denken konnte.

Bis zum großen Finale verabschiede ich mich!

Zarter Kuss

Deine Celine

Endlich die ersten Sonnenstrahlen, den Duft von Frühling einatmen und hinaus in die Natur. Die Luft erwärmte sich, man konnte sich wieder frei fühlen, schoss es mir durch den Kopf. Ich wollte mich spüren, strich mit den Händen zart über meine Brüste und atmete tief durch. Was anziehen? Ein luftiges, helles, leicht durchsichtiges Sommerkleid, elegantere Schuhe, jedenfalls etwas Passendes zur Jahreszeit.

So schlenderte ich durch den nahen Stadtpark, erfreute mich an den bunten Krokussen, beobachtete die Enten beim Liebesspiel und lehnte am Geländer vor dem
Teich. Der frische Wind, dessen Kühle ich auf der Haut spürte wehte durch das Kleid, wodurch sich auch meine Kirschen an den Brüsten leicht aufrichteten.

Ich lies mich treiben, sah links und rechts das noch zarte Grün aufkeimen und gelangte an eine Insel ähnliche Stelle. Unter einem weit ausladenden Baum unterbrach ich den Spaziergang und setzte mich auf eine mitgebrachte Decke ins Gras. Mein Blick schweifte verträumt umher. In der Ferne beobachtete ich ein Liebespaar, das sich innigst küsste. Gut erkennbar, wie sich die Hand des Mannes plötzlich aus der Umarmung löste und langsam unter den Rock seiner Begleiterin schob, diese gar nicht protestierte, sondern sichtlich alle Berührungen genoss.

Dies löste bei mir unmittelbare Sehnsüchte und Verlangen aus. Ich lehnte mich gegen den Baum, begann meine Brüste zu streicheln und an den bereits erblühten Kirschen fester zu spielen, was meinen Atem heftiger werden ließ. Auf der gegenüber liegenden Seite setzte sich das Spiel fort, die Frau befand sich nun in Hockestellung und bewegte gleichmäßig ihren Kopf vor und zurück. Beide wähnten sich anscheinend vor neugierigen Augen in Sicherheit. Dieser Anblick ließ mich richtig geil werden.

Während meine rechte Hand noch an den Brüsten spielte, schob sich die linke wie
ferngesteuert zwischen beide Schenkel, um den schon feuchten Kitzler liebevoll zu streicheln. Das tat so gut. Ein stöhnender Seufzer ließ sich nicht vermeiden. Eifersüchtig blickte ich wieder in Richtung Liebespaar, das auf der Erde liegend jetzt kaum noch zu erkennen war. Hierbei beschleunigten sich die massierenden Bewegungen und meine Hand drang tiefer in die Lustgrotte ein. Mir wurde wärmer, ich konnte all jene Momente spüren, die die Frau gegenüber empfinden durfte. Überwältigt vom Gefühl, den Frühling in mir zu erleben, das Auffalten meiner Blütenblätter zu spüren, ja dass ich mich zuletzt mir selbst hingab, ergoss sich in mir ein Strom von lustvollem Nass. Ich hatte die Schenkel in diesem Augenblick so weit gespreizt, dass sie fast schmerzten. Nur langsam beruhigte sich mein Körper wieder und ich gelangte zurück in die wirkliche Welt.

Bei diesem intensiven Auskosten meiner Lust bemerkte ich sehr spät, wie das Pärchen inzwischen den Park verließ.

Deine Celine

Lieber Leser,

ich möchte Ihnen etwas über eine Geschichte von einem guten Bekannten, über seine Erlebnisse und dem Verlangen nach Sehnsüchten erzählen. Ich hoffe, Sie werden beim Lesen Spaß haben. Die Geschichte geht länger als ich dachte, darum ich bitte Sie um etwas Geduld beim lesen.

Wie eine Jungfrau…..

Es war niemals besser als beim ersten Mal, sagte er. Spätere Begegnungen mochten sinnlicher, versauter oder perverser sein. Sie waren vielleicht kunstvoller oder dauerten länger, waren technisch anspruchsvoller oder auch einfach nur geschickter. Aber so wie beim ersten Mal war es nie wieder.

Unbekannte Hotelzimmer boten Ihm immer wieder neue „erste Male“.

Später, als die Spannung der Jagd nachgelassen hatte und er auch einfach nicht mehr die mentale Energie in sich hatte, um sich auf eine weitere flüchtige Beziehung einzulassen, die sowieso zu nichts führen hätte können, ist er gern durch das Riff dieser Erinnerungen geschwommen und hat sich so einen Film dieser vergangenen Momente, von denen er wusste, dass er sie nie wieder schmecken, genießen, erfahren oder mit ihnen ringen würde, gegönnt. Wie eine private Bibliothek waren diese Filme für ihn. Eine einmalige Sammlung, in der gefühlvolle, zarte Erinnerungen den Platz beanspruchten, den Sammler sonst Büchern, CDs und DVDs einräumen. Eine flirrende Galerie der einmaligen Momente, des geistigen Impressionismus.

Ein Hotelzimmer in der Nähe eines Flughafens, wo niemand sie kennt. Der Geruch von Abgasen in der Luft und das entfernte Brummen der Jumbojets bei Abflug oder Landung. Dieses undefinierbare Gefühl, von innen aufgezehrt zu werden, weil die Lust sich in einem Tempo steigert, mit dem das Herz kaum noch fertig wird. Die leise Angst vor dem Unbekannten. Die ungewohnte Umgebung des Hotelzimmers. Das war also das Ergebnis dreier quälender Monate, in denen sie in irgendwelchen Bars in der Stadt debattiert hatten, ob sie nun miteinander schlafen würden oder nicht.

Ein zaghafter Kuss, sagte er und erzählte weiter; ihr Mund ist warm und weich, so wie immer. Der Blick aus ihren Augen. Flehentlich. Ängstlich. Gierig .Unterwürfig. Aufsässig. Beide haben Frau und Mann zu Hause sitzen. Nichts ahnend.

Ihr erster Seitensprung.

Ein Ehebruch, der ihr Leben für immer verändern wird.

Seine Hand, die sich endlich ihres Körpers annimmt. Die Biegsamkeit ihrer Schenkel. Das Ausziehen. Das Vorspiel und eine halbe Stunde später – wie eine heilige Proklamation – der bedürftige Ausruf: „Ich will dich sofort in mir spüren!“ Das erste Mal, dass er sie fic… Ihre braunen Augen verfolgen jede seiner Bewegungen und Stöße. Ihre Geräusche . Die weiße Alabaster-Landschaft ihres Körpers und die Scharlachröte ihres orgastischen Gesichts, die sich manchmal auch über ihre Schultern und ihre Brust ausbreitet. Erinnerungen, die niemals auszulöschen sind.

Dann ein Hotelzimmer in Amsterdam mit Blick auf einen grauen Kanal und abgestellte Fahrräder. Der peinliche und langsame Aufstieg des Fahrstuhls zu seiner Etage, der ihrem gesenkten Blick und den verstohlenen Vorbeischleichen am Nachtportier folgte. Dem wiederum war ein endloser Zug durch das Rotlichtviertel vorausgegangen, bei dem sie die ganze Zeit gewusst hatten, dass sie schließlich zusammen im Bett landen würden, das Unausweichliche aber immer weiter Hinausgezögerte. Das hektische, ungestüme Aufeinandertreffen ihrer Lippen. Das freie Gleiten von Händen über willige Körper. Das Zerren an der Kleidung. Er geht an die Knie und zieht ihr im Halbdunkel das Höschen runter. Ihr Schamhaar ist stark gelockt und bereits etwas feucht. Er schnuppert an ihr, kann aber nichts weiter als den entfernten Duft von Seife riechen. Er steckt ihr einen Finger in den brodelnden Kessel. Sie brennt lichterloh, stöhnt. Fest drückt sie sich gegen das Bett, wo sie sich lüstern auf die Decke fallen lässt. Er ist steinhart und platzt fast vor Begierde, dieses sanfte Mädchen mit dem reizenden Akzent aufzuspießen. Sie ist schon so nass. Er erinnert sich plötzlich an ein früheres Gespräch und stellt sie auf ihre Knie. Sie sagte einmal, dass sie am liebsten in der Hündchenstellung genommen würde. Sie hält ihm ihre Hinterbacken entgegen. Der Anblick ihrer freigelegten Körperöffnungen ist wie eine heilsamer Schlag ins Gesicht. Unvergesslich, kraftvoll und unauslöschlich obszön. Er dringt mit einem schnellen Stoß in sie ein, der gleichzeitig in seine Gehirnwindungen einprägt.

Oder auch das Hotel in Paris mit den freiliegenden Holzbalken, die im Zickzack an der Decke und der gegenüberliegenden Wand zu sehen waren. Er kennt sie seit einem Monat. Und vor eine Stunde haben sie sich zum ersten Mal in Fleisch und Blut gegenübergestanden. Auf dem Bahnhof. Bisher hatten sie nur per Telefon oder E-Mail Kontakt gehabt. Eine verrückte Situation, die aber irgendwie ganz und gar passend ist. Sie ist viel größer, als er erwartet hatte, aber ihre Brüste sind ein Wunder, das man gesehen haben muss. Finger, Lippen und Gefühle haben bereits einen Tanz der Lust aufgeführt und ihre Kleidung ist in Unordnung. “Warte“, sagte sie und erhob sich in aller Herrlichkeit ihres bloßgelegten Fleisches, um auf Zehnspitzen ins Badezimmer zu eilen. Ein paar Minuten später kehrt sie zurück. Sie ist nackt. Er hält den Atem an, während er auf ihre glatte, rasierte Möse starrt. Von der Rasur wusste er natürlich. Sie hatte ihm nicht nur erzählt, sondern seine forschenden Finger hatten es vor ein paar Minuten selbst festgestellt.

Der Anblick ist dennoch zu viel. Er hat das Gefühl, als wolle sein Herz stehen bleiben. Sie weist ihn an, sich hinzulegen und ihr Mund umfängt ihn. Er muss an Bücher und Ähnliches denken, um nicht vorschnell zwischen ihren Lippen zu explodieren. Kurz drauf gesteht sie ihm, dass sie ihn liebt. Lust und Gefühle – eine gefährliche Kombination. Genau wie Romantik und Pornografie.

Die Sicherheit unbekannter Hotelzimmer. Genau so anonym wie Internetforen oder Chat-Räume, die Frauen, die Akten.

Es heißt, dass das Leben kurz vorm Sterben noch einmal blitzschnell vor dem geistigen Auge abläuft. Wie ein Film in einem überdrehten Projektor, schnell, unkontrolliert und nicht zu greifen.

Er fragt sich manchmal, ob dieser Film – wenn der Moment endlich da ist – voller Hotelzimmer und fantastischer Ficks sein wird.

Er hofft es….

Celine

Die freien Sommertage verbrachten meine besten Freundinnen und ich damals immer gerne in der schönen Natur, vor allem an ruhigen, idyllischen Abschnitten des Bodensee. Zwischen Dornbirn und Lindau, Friedrichshafen und Konstanz – eigentlich das gesamte Bodensee-Ufer von Österreich über Deutschland bis zur Schweiz, war unser Sommerparadies, an welches wir so einige heiße, schmutzige und wilde Erinnerungen haben.

Langenargen – ich werde heute noch ganz feucht, wenn ich bloß dran denke!

Dornbirn – ein Traum, der leider viel zu schnell zu Ende ging!

Friedrichshafen – ich sage bloß: Der Kleidungspolizei waren unsere nackten Tatsachen wohl zu heiß!

Meersburg – wir fühlten uns so frei wie Fische im offenen Meer.

Lindau – Tausende Augen auf unserer nackten Haut.

Konstanz – Weibliche Anmut begleitet von geilen Gedanken in einer wunderschönen Stadt.

Wasserburg – Knackpopos machen auch beim Planschen im Bodensee eine tolle Figur.

Nun, als Escort am Bodensee kommen zu meinen traumhaften Erinnerungen stetig neue hinzu. In einer der schönsten Regionen Deutschlands Gentlemen zu begleiten, empfinde ich als Privileg. Die Luxushotels des Bodensees dienen als perfekte Kulisse für unsterbliche Erinnerungen.

Der Begleitservice für Männer mit Geschmack und Stil ist meine Passion. Für ihre Wohlbefinden brennt meine Leidenschaft.

Deine Celine

Sein Geschäftsessen war ihm sehr wichtig, nicht wenig fühlte ich mich deswegen geschmeichelt, als er mich bat seine Begleitung an diesem Abend zu sein. Mir war meine Aufgabe und die daran hängende Verantwortung bewusst, jedoch freute ich mich auch sehr darauf. Mit einer Extraportion Mühe machte ich mich schick, zog die feinen Netzstrümpfe über meine glatten Beine und wählte den schönsten Rock aus meinem Schrank, der meiner Meinung nach meinen Po am Besten betonte, aus. Die Bluse sollte Eindrücke gewähren, die Sehnsüchte schüren und Verlangen erwecken, jedoch nicht zu viel Preis geben. Ich entschied mich für eine teilweise durchsichtige Bluse, die meine Unterwäsche ein klein wenig durchschimmern ließ, gerade so viel, dass erahnt werden konnte, was sich unter dem Stoff verbergen mag. Den frostigen Temperaturen Rechnung tragend wählte ich mein liebstes paar Lederstiefel aus, extra hoch und extra heiß. Mit einem Outfit, das geradezu schrie: „Leck mich, aber halt die Finger bei dir!“ wurde ich von meinem Begleiter abgeholt. Sein Blick bestätigte, wie ich mich fühlte: Sexy, heiß und begehrenswert, trotzdem stilvoll – genau richtig um ihn bei seinem Geschäftsessen zu unterstützen.

Am Restaurant angekommen fröstelte es mich ein klein wenig beim Aussteigen aus dem Auto, was meine Nippel ganz hart und empfindsam werden ließ und den Blick durch meine Bluse um zwei Attraktionen reicher machte. Auch mein Begleiter nahm Notiz von meiner Erregtheit, versuchte aber es sich nicht anmerken zu lassen.

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Stickig, heiß und schweißtreibend, so war die Luft hier in meinem 7 qm kleinen Räumchen, welches die Bezeichnung Büro eigentlich nicht verdiente. Ich war Praktikantin und musste mich mit dem zufrieden geben, was mir zugeteilt wurde. Mein kämpferischer Geist trieb mich jedoch an, mich dieser Situation nicht ohne Gegenwehr zu fügen. Mit den Waffen einer Frau zog ich in den Kampf, meiner Raumsituation einen Karrieresprung zu verschaffen. Hierfür waren die kürzesten Röcke und knappsten Oberteile gerade recht. Ich genoss die Blicke der männlichen Kollegen auf meine nackten Beinen, meinen unbedeckten Bauchnabel und tief in mein Dekolletee, während ich auf hochhackigen Schuhen am Kopiergerät stand. Die Kaffeeecke gleich hinter dem Kopierer fand in den letzten Tagen regen männlichen Zuspruch, ich dachte mir: „Womit mag das bloß zusammenhängen?“ und lächelte in mich hinein. Mein Ziel, das Augenmerk unseres Chefs auf mich zu ziehen hatte nur leider noch nicht so recht geklappt, denn er verließ sein Büro nur selten. Mir war klar, dass ich noch mehr in die Offensive gehen musste. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und näherte mich seinem Büro.

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Einmal streichelte ich mich, während ich auf dem Gesicht meines Gespielen saß und zusah, wie er masturbierte; sein Kopf steckte unter dem Rock zwischen meinen Schenkeln, ich trug Strapse und schwarze Strümpfe und hatte gleichzeitig mit ihm einen lang andauernden, starken Orgasmus.

Die ganze Zeit, während wir beide uns aneinander rieben, balancierte ich bequem ein paar Zentimeter über seinen Mund und verhinderte, dass er meine Mö… leckte und sich benetzte. Doch als ich aufstand sah ich, dass er sein Gesicht ganz nass war .Er sagte, ich hätte ihn gerade mit einem langen, herrlichen Strahl besprengt.

So erfuhr ich, dass auch ich ein sprudelender Brunnen sein kann. Seitdem hat sich das öfter wiederholt, auch wenn ich bei den meisten Orgasmen, und wenn sie noch so heftig sind, nur eine normale Sekret menge produziere.

Deine Celine

Harems waren nicht einfach Separées, in denen für den Herrscher ständig neue Frauen „vorrätig gehalten wurden“. Die Damen wurden in vielerlei Künsten unterrichtet wie beispielsweise im Tanzen. Sie wurden erzogen zu vollendeten Formen der Demut und Hingabe. Doch da es sich oft um Hunderte miteinander rivalisierender Damen handelte, gab es Intrigen, gelegentlich auch Mord und Totschlag. Die zur Aufsicht eingesetzten Eunuchen konnten sie nicht immer verhindern.

Besonders eindrucksvoll ist das Topkapi Serail in Istanbul. Auf türkisch heißt die prachtvolle Anlage Topkapi Sarayi, was wörtlich übersetzt „Kanonentor-Palast“ bedeutet. In diesem von Süleyman dem Prächtigen erbauten Serail hatten die Sultane jahrhundertelang ihren Wohn- und Regierungssitz. Den Harem im Tokapi-Palast erweiterten die Nachfolger Süleymans zu einer intimen kleinen Stadt, die durch Mauern von der Außenwelt abgeschirmt und strengstens bewacht war. Sie umfaßte schließlich 400 Räume, zehn Bäder, zwei Moscheen, ein Hospital und ein Gefängnis.

Doch es waren immer nur die Schönheit und Exotik der hier wohnenden Orientalinnen, von denen die Künstler sich faszinieren ließen. Sie standen für freie Sexualität und damit war die Haremswelt eine Art Gegenentwurf zu dem im 19. Jahrhundert sehr engen moralischen Sittenbild der Europäer.

Badeszenen waren bei den Künstlern besonders beliebt
Besonders der Alltag der gefangenen Schönheiten regte die westlichen Künstler zu faszinierenden Darstellungen an: sie zeigen die Haremsdamen beim Tanz, beim Rauchen der Huka-Wasserpfeife oder, wenn sie nicht gerade ihren Herrscher verwöhnen durften, einfach beim Müßiggang. Eine der beliebtesten Szenen war jene des Bades, bot sie doch die Möglichkeit, beliebig viele Körper mit gutem Grund nackt darzustellen.

Der Rundgang durch diese Phantasiewelt beginnt außerhalb der Abgeschlossenheit des Harems mit pittoresken Darstellungen der orientalischen Landschaft oder der Geschäftigkeit der Sklavenhändler und führt anschließend am Haremswächter vorbei in die geheimnisumwobenen Innenräume der Haremsgemächer.

(Quelle: Eberhart Wagenknecht, Eurasisches Magazin 07-05 – 31.07.2005)

Das Wort Harem geht auf das arabische „Haram“ zurück, was „verboten“ bedeutet. Es hat später die Bedeutung von „geschützt“ und von „reserviert“ bekommen. Über das Leben der Frauen im Harem orientalischer Herrscher gibt es viele phantastische Spekulationen. Genaue Beschreibungen fehlen. Zu sehr war diese Welt den Blicken entzogen. Im Westen hatte sich vor allem die Vorstellung verbreitet, im Harem warteten hingebungsvolle Schönheiten immer nur darauf, ihrem Herrscher zu dienen und zu Willen zu sein. Ganz so wie der Dichter Hebbel sie lebendig werden ließ. In Wahrheit war alles etwas komplexer und tiefgründiger. Es gab nicht nur Sklavinnen in den orientalischen Harems, sondern auch Mädchen hochgestellter Familien, die bereits im Kindesalter hinter den Mauern des Palastes verschwanden. Sie wurden in bestimmten Räumen von einer Obererzieherin ausgebildet und wuchsen praktisch im Harem auf. Nicht selten wurden von solchen Haremsfrauen später die Erben der Herrscher geboren, denn auffällig viele der Paschas haben niemals geheiratet.

(Quelle: Eberhart Wagenknecht, Eurasisches Magazin 07-05 – 31.07.2005)