Ob ein Unternehmer oder Manager, wer in seinem Job viel unterwegs ist, kennt das Leid sicherlich der Geschäftsreisen. Ständig ist man unterwegs, lebt eigentlich nur aus dem Koffer sozusagen und von den Städten, die man besucht, sieht man meist zu wenig. Nach all den stressigen Tag, Meeting zu Meeting möchte man vielleicht abends einfach im Hotel entspannen. Was hier fehlt ist die richtige Begleitung.

Stellen wir mal uns folgendes Szenario vor, der Manager eines erfolgreichen Unternehmers ist zu einem mehrtägigen Geschäftstermin in München. Er bucht in einem namhaften Hotel in der Maximilian Straße und hetzt tagsüber von einem Meeting zum nächsten Als ewige Junggeselle da er mit seinem Job verheiratet ist, hat er natürlich keine Lust die Abende alleine an der Hotelbar zu verbringen. Ein Klick ins Netz auf die Seite interdependent Escort Celine und schon ist die passende Begleitung gefunden. Natürlich ist es sinnvoll, ein Escort-Date mit einigen Tagen Vorlauf zu buchen.

Der Geschäftsmann empfängt seine Begleiterin der Hotellobby, wir essen gemeinsam in einem Sterne-Restaurant und trinken Champagner in den angesagtesten Clubs der Stadt nebenbei bemerkt, mit einer hübscher Lady an der Seite kommt man auch viel besser an den Türsteher vorbei und dann, zu spätere Stunden lassen wir beiden den Abend in der Hotelsuite ausklingen. So wird aus langweiligen Geschäftsreisen ganz schnell ein prickelnder Stadttrip.

Das sind schöne Gedanken. Mit dir dorthin zu reisen, wo es dich hinführt. Und dir dort die Zeit versüßen!

Möchtest du, dass ich mitkomme?

Dann schreib mir eine Nachricht.

Ich freue mich auf schöne Erlebnisse mit dir!

 

Abenteuerliche Grüße

Ihre Celine

Wisst Ihr, was ich manchmal denke? Da liege ich auf einem weichen Teppich, Kniestrümpfe an und ein etwas zerrissenes T-Shirt einer Band, die nun wirklich keiner kennt. Vor meinem Fenster wiegen sich die Bäume und ich habe Kopfhörer auf, alte Platten drin und auf einmal trifft es mich wie einen Schlag. Dann möchte ich, dass die Musik niemals aufhört und sie wird immer lauter und weiter und gigantisch, bis sie mich völlig ausfüllt und ich das Gefühl habe, als versänke ich in einem Brunnen voller Farbe. Kompromisslos, ohne Zweifel und absolut groß. Ich höre und fühle und sehe nichts mehr, sondern bin einfach nur da.
Manchmal stehe ich in einem Museum vor einem Stilleben der flämischen Malerei auf dem ein großer Granatapfel fast schon obszön prall dem Beobachter entgegen schaut. Und für einen winzigen Moment ist es, als könnte ich durch das Werk hindurch sehen und dem Künstler direkt in die Augen. Dann verziehen sich die feinen Fältchen um seine Augen und wenn ich mich wirklich doll anstrenge, dann höre ich als ein ganz leises Flüstern, was er uns durch die Zeit zu sagen hat.
Lass es Dir schmecken!

Dann fange ich perlend an zu lachen und schäume fast über, während meine sorgfältig ausgewählte Kleidung an mir herunter und auseinander fällt. Die anderen Leute drehen sich um und schauen fragend, aber für mich ist es in einem Moment das Schönste und Grösste, bei dem ich jemals dabei war. Ich liebe das Leben in all seinen Facetten und kann gar nicht genug bekommen von Sinnlichkeit, Freude, Erfahrung, von Euch.

Sinnliche GrüßeEure Celine

Anna galt als eine der größten Zicken in unserer Firma, doch ich fand sie charmant und sexy, ja sogar ein wenig einsam und verwirrt. Auf jeden Fall hatte sie eine sehr nervige Persönlichkeit. In der einen Woche konnte sie unglaublich nett zu mir sein, um mich in der nächsten nicht mal anzusehen oder gar mit mir zu sprechen. Trotzdem, wenn sie sich für die Arbeit zurechtmachte, was sie ungefähr die Hälfte der Zeit tat, war sie verdammt scharf, sagte Mike.Das Problem war nur, dass ich nie vorsagen konnte, wie sie sich mir gegenüber verhalten würde, ein Punkt, der mein Interesse an ihr vielleicht sogar noch steigerte. Ich wusste, dass ihr Geburtstag kurz bevorstand und ihr Benehmen vielleicht noch unvorhersehbar sein würde. Als es so weit war, setzte ich alles auf eine Karte und stellte ihr eine rote Rose auf den Schreibtisch. Anonym. Das versetzte sie in helle Aufregung, denn sie konnte sich einfach nicht vorstellen, wer so etwas getan haben könnte.Irgendwann kam sie schließlich an meinem Platz. „Mikey, hast du vorhin bei meinem Schreibtisch etwas gesehen?“ Sie sah umwerfend aus, sagte ich mir total begeistert.„Nein“, antwortete ich ganz ehrlich. „Aber die Rose ist von mir.“Sie war regelrecht erschrocken und wurde tatsächlich rot. „Wirklich lieb von dir. Ich hätte nie gedacht, dass du…“„Und ich würde sehr gern zusätzlich deinen Po mit ein paar Schlägen bearbeiten“, flüsterte ich mit meiner tiefsten Stimme. „Wie bitte?“ fragte sie und machte mich auf einmal sehr nervös. „Hab ich dich richtig verstanden?“„Ich hoffe doch!“„Das einzige was du bearbeiten wirst, ist dein Schwanz, Freundchen!“, erwiderte sie in absolut zickigem Ton. „Und ich werde dabei zusehen!“, fügte sie provozierend hinzu.Sie erzählte atemlos weiter, mein Schwanz wurde sofort hart. Und obwohl mein Schritt vom Schreibtisch verdeckt wurde, merkte sie es bestimmt. „Was immer du sagst, Anna – sag mir nur Bescheid, wann und wo.“„Wie wäre es jetzt gleich hier?“Mein Magen zog sich zusammen und mein Schwanz wurde noch steifer. „Das ist doch wohl ein bisschen öffentlich, meinst du nicht?“ Mein Schreibtisch stand mitten in einem Großraumbüro und das machte ihren Vorschlag viel zu riskant.Sie dachte eine Sekunde nach. Stimmt. „Dann gehen wir eben auf die Personaltoilette.“ Ich tat wie mir geheißen. Unsere Unisex-Toilette ließ sich abschließen. Perfekt.Sie ging zuerst rein und ich folgte ihr, nachdem ich mich gründlich umgesehen hatte. Anna, beugte sich ohne ein Wort zu sagen über das Waschbecken und hielt mir ihren Arsch hin, der in einem Höschen steckte.„Willst du mich immer noch verhauen?“ fragte sie. Ich war zu verlegen, um zu antworten oder mich zu bewegen. Nie hätte ich gedacht, das meine witzig gemeinte Bemerkung zu so etwas führen würde. Ich war wie erstarrt. „Na los Baby, mach schon. Ist ok, sagte ich schließlich. Ich stellte mich hinter sie und schob ihren Rock so hoch es ging. Ihr Slip rutschte gleich mit. Ihre nur noch von einer Strumpfhose bedeckten Pobacken schrien förmlich nach mir. Ich hob also die Hand und gab ihr einen verspielten, zärtlichen Klaps.„Das geht dich verdammt noch mal auch gar nichts an. Schlag noch einmal richtig hart zu, dann sind wir quitt!“ Sie atmete stöhnend aus, nachdem ich ihrem Wunsch nachgekommen war. „Jetzt bist du dran. Ich will, dass du es dir selbst machst. Lass die Hose runter und tue es!“Unser Aufenthaltsort gab der Situation eine gewisse Dringlichkeit. Ich öffnete meinen Gürtel, zog den Reißverschluss runter und ließ meine Hose zu Boden fallen. Als ich meine Unterhose runterschob, sprang mein zuckender Schwanz einsatzbereit hervor…„ Oh“ sagte Anna lächelnd, „ich wusste nicht, dass du so ein Riesenteil hast“. „Was für ein Glück für dich, Mike. Und, jetzt sei ein braver Junge und lass deine Hand flitzen. Das wird mein Geburtstagsgeschenk sein.“Ohne dass es eines weiteren Anreizes bedurft hätte, fing ich an zu wichsen. Anna setzte sich halb auf das Waschbecken, zog ihren Rock erneut hoch und zeigte mir ihre herrlichen Beine. Ich kam mir idiotisch vor, wie ich da in meiner Nacktheitdirekt vor ihr stand. Doch ich war wild entschlossen, für sie zu kommen.„Na los Mike…“Ich erhöhte mein Tempo und spürte schon bald den Druck in meinen Eiern.„Kommt es dir gleich Baby?“ Sie konnte es in meinem Gesicht lesen.„Ja“ antwortete ich und schnitt dabei eine Grimasse.„Dann fang jetzt an Happy Birthday für mich zu singen“ gurrte sie.Ich warf ihr einen ungläubigen Blick zu, tat aber auch diesmal genau das, was sie mir befahl.„Happy Birthday to you…“ Meine Eier zogen sich noch ein wenig mehr zusammen.„ Immer weiter, Baby“.„Happy Birthday to you, happy Birthday, liebe Anna…“Mein ganzer Körper zuckte. „Happy Birthday to you!“, krächzte ich. Mein Orgasmus war jetzt im vollem Gange und ich verspritzte die warme, weiße Sahne überall. Anna rutschte vom Waschbecken auf die Knie, nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte und lutschte noch einmal, wie es ihr gefällt.„Jetzt hab ich meine Kerze ausgeblasen“ lachte sie.Ich fühlte mich total schwach. „Mann,  Anna, du bist so sexy…!“„Ich weiß. Weil du so ein guter Junge warst , hab ich zu deinem Geburtstag vielleicht ein noch größeres Geschenk für dich“.Ich seufzte, was für eine Geburtstagsüberraschung, sowohl für sie als auch für mich.

Lustvolle Grüße
Ihre Celine

Obwohl wir von Natur aus wissen, worum es im Prinzip geht, macht uns das nicht unbedingt zu großartigen Liebhaberinnen und Liebhabern. Das werden wir erst. Ich war immer schon der Meinung, dass man alles, was man tut, besonders gut machen sollte. Finden Sie nicht auch, dass man Dinge die man gut macht, viel mehr genießt? Beim Sex ist das nicht anders. Es sollte keine mechanische Handlung sein, sondern eine Erfahrung, die man von Anfang bis Ende genießt. Damit Ihnen das gelingt, müssen Sie wissen, was Sie tun.Um mit dem Negativen anzufangen: Das Internet hat Sex zu etwas schnell und leicht Verfügbarem gemacht. Aber wer wahllos mit sexueller Energie umgeht, macht sie beliebig. Damit will ich nicht sagen, dass man, wenn man darauf aus ist, keine fantastische Zeit mit jemandem in der Horizontalen verbringen kann. Jeder muss sich fragen: Will ich unverbindlichen Sex oder eine Beziehung? Je offener und ehrlicher man seine Wünsche kommuniziert, desto großer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie erfüllt werden.Was ich allgemein sagen möchte, der Schlüssel zu einem erfüllten Sexualleben ist die Kommunikation. Die meisten Menschen wissen nicht, wie sie ihre Wünsche dem anderen vermitteln sollen. Dabei ist das wichtigste Sexualorgan unser Gehirn. Ich rate dazu, die eigenen Bedürfnisse zu formulieren. Und zwar am besten nicht im Bett, sondern bei einem Glas Wein. Wir sollten versuchen, das ganze Thema spielerisch zu sehen und mehr zu experimentieren.

Ich wünsche ihnen brillanten Sex, mit wem auch immer…!

Eure Celine

Der bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma beschreibt in seinem Gedicht >>Frühlingsahnen<< mit erschreckend klaren Worten, was der Frühling mit uns anstellt:

Wohlig merken unsre Sinne Nun den Frühling allgemach, Denn es trauft aus jeder Rinne, Und es tropft von jedem Dach. Leise regt sich im Theater Dieser Welt ein Liebeston; Nächtens schreien viele Kater, Und der Hase rammelt schon. So auch uns ergreift die Glieder Wundersame Lebenskraft; Selbst solide Seifensieder Fühlen ihren Knospensaft. Treibet das Geschäft der Paarung! Lasset der Natur den Lauf! Denn ihr wisset aus Erfahrung, Einmal hört es leider auf. [Ludwig Thoma] In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen geilen Frühling voller Rammeln, heißem Treiben und spritziger Zweisamkeit!

Blumige Grüße Ihre Celine

Dieser Ton ist perfekt für meinen Teint ein herrliches blaurot, das mir grundsätzlich das Gefühl gibt, alle Fäden in der Hand zu halten. Für seinen Teint dagegen ist die Farbe allerdings nicht ganz so gut. Aber das heißt natürlich nicht, dass es mir keinen Spaß macht, mit dem glänzenden Stift auch über seinen Schmollmund zu fahren. Er hat tatsächlich einen Schmollmund. Das merkt man ersten Blick gar nicht. Nicht, wenn er in seiner normalen Männerrolle steckt und noch keinerlei kosmetische Verbesserung erfahren hat. In diesem Zustand denkt man einfach, dass er ein nettes Lächeln hat. Ein hinreißendes Lächeln, um genau zu sein. Perfekte Lippen, aber nicht unbedingt welche, die man als Schmollmund bezeichnen würde. Wir haben zusammen entdeckt. Wir haben entdeckt, wie feminin seine Gesichtszüge aussehen können, wenn ich ihn ein wenig zurechtmache. Ich weiß noch, wie aufregend beim erste Mal war, die verschiedenen Glossstifte in meiner Sammlung zu sichten, jeden Stift zu öffnen und die Töne auf seinem Handdrücken ausprobieren, bis wir endlich bei dieser Farbe landeten. Es ist mein persönlicher Lieblinston, und wir hätten ihn gleich von Anfang an verwenden sollen. Wir haben mittlerweile auch eine festgelegte Routine entwickelt. Im Gegensatz zu früher, wo das Ganze ein wenig variiert wurde und wir uns vorher die Frage stellten, ob wir tatsächlich das volle Programm durchziehen wollten. Eyeliner und Mascara, Grundierung und Rouge? Ab und zu kam das vor. Aber nur hin und wieder und wirklich für die große Szenen. Im Laufe der Zeit und langem experimentieren haben wir festgestellt, dass wir mit dem Lippenstift am meisten anfangen können. Es geht um das Gefühl, ihn aufzutragen und dann wieder wegzuküssen. Doch nicht nur das. Es geht auch darum, den Lippenstift mit seinen Lippen auf meinem Körper zu verteilen und so eine Landkarte der Lust zu erstellen. Ich sehe gerne im Spiegel zu, wie er meine Brüste mit seinen Lippenstiftküssen verziert. Jedes Mal, zittere ich wenn er dieser Kussabdrücke bis zu meinem Bauch fortsetzt und auf dem Weg zu seinem letzten Ziel einen glänzenden roten Film hinterlässt. Hin und wieder machen wir auch eine Pause, um die Farbe auf seinem Schmollmund aufzufrischen. Dabei weiß ich genau, dass die dunkeln, üppigen Pigmente am Ende der Nacht auf die Laken und meiner Haut verteilt sein werden. Während ich die Farbe auftrage, hält er so gut es geht still. Die Aktion lässt ihn unmittelbar steif zu werden. Seine Erektion ist durch den dünnen Stoff seiner Boxershorts gut zu erkennen. Sie sind jetzt über und über mit Kussabdrücken bedruckt. Auch mich macht das Ganze ungeheuer scharf. Wieso, weiß ich auch nicht. Aber es ist so.

Leidenschaftliche Küsse
Ihre Celine

Wenn in Zürich die Sonne versinkt, Und die Nacht den Tag bezwingt, Die Escort-Dame sich in ihr Kleidchen schwingt, Und ein edler Gentleman sich in Stimmung bringt, Dann ist es Zeit, Für schöne Stunden zu zweit! Ein Escort in Zürich, Macht ihren Begleiter ganz glücklich, Mit Charme, Verstand und Esprit, Ein Gefühl wie noch nie, Entführt ihn auf eine Reise, Über glühende Gleise, Ins Land der Sinnlichkeit, Zu vielen Schandtaten bereit… Im edlen Restaurant, Essen mit feinen Manieren, Danach ein Wenig, Durch die schöne Stadt flanieren. Im Schein der Laternen, Beobachtet nur von den Sternen, Ein zarter Kuss, Ein hungriger Blick, Schluss des Verdruss, Zeit für Erotik! Das Hotelzimmer lädt ein, Über die Nacht Gast zu sein. Sanftes Kuscheln oder heiße Spiele, Nette Aktivitäten gibt es hier viele! Müde, vergnügt und heiter, verbringen Escort und Begleiter, Den Rest der kostbaren Stunden, Wie vom Feuer der Begierde entzünden, Mit den vergnüglichen Dingen, Die mit Worten beschrieben, nur halb so schön klingen, Als sie selbst, mit allen Sinnen, Erfahren zu haben, ohne Entrinnen.

Deine Celine

Mir kommt es vor, als wäre es erst letzte Woche gewesen. Halt! Es war erst letzte Woche! Meine beste Freundin und ich haben es endlich, nach einer halben Ewigkeit, mal wieder geschafft, das Nachtleben von München unsicher zu machen. Wir sehen uns leider nur noch sehr selten, seitdem sie in der Schweiz, genauer gesagt in Zürich, lebt. Doch letzte Woche hat es glücklicherweise mal wieder geklappt, dass sie mich hier in Ulm besuchen konnte. Wir haben den ganzen Tag in meiner Heimatstadt an der schönen Donau verbracht, sind durch das malerische Fischerviertel geschlendert, waren auf dem Ulmer Münster und haben natürlich auch ein wenig geshoppt – denn ja, wir sind Frauen und was für welche 😉 Abends überkam uns dann jedoch, obwohl unser Tag alles andere als relaxed war, die Lust aufs Tanzen. Das Ulmer Nachtleben ist zwar ganz nett, jedoch kein Vergleich zum Münchner Nachtleben. Deswegen entschieden wir uns kurzerhand hierzu: „München wir kommen!“ Die Zugfahrt von Ulm nach München war im ICE schnell zurückgelegt. Wir fuhren dann erstmal in unser beider Lieblingshotel in München, dem …, und nahmen uns eine kleine Suite – denn man gönnt sich ja sonst nichts. Das luxuriöse Bad mit Whirlpool brachte uns sogleich auf geile Ideen, die wir diese Nacht in die Tat umsetzen wollten. Doch dazu fehlte uns noch eine Kleinigkeit, die jedoch großes Wachstumspotential hat. Uns fehlte ein knackiger, harter Schwanz. Wir machten uns also auf, den Glückspilz, der diese Nacht unser Spielzeug sein durfte, im Münchner Nachtleben zu suchen. Die Auswahl an Schwänzen war wirklich riesig. Praktisch die ganze Tanzfläche war voll von ihnen. Doch wir wollten natürlich nur den Besten. Wichtiges Kriterium eines geilen Schwanzes ist wohl seine Härte. Dies konnten wir ja auch leicht testen. Wir gingen also auf Tauchfühlung mit unserer potentiellen Beute und tanzten eng an eng in unseren ultra-kurzen Miniröcken mit den armen, unwissenden menschlichen Dildos. Es dauerte meist nicht länger als ein paar Sekunden, bis sich in seiner Hose etwas regte, was wir mit einem gekonnten Griff auf Festigkeit überprüften. Der Griff nach seinem Würstchen störte kaum einen Mann. Uns machte er aber unheimlich geil! „München sucht den Super-Schwanz“ fand sein glückliches Ende in einem gut gebauten, langhaarigen Hünen, der die nötige Kondition zu haben schien, es uns beiden die ganze Nacht so richtig besorgen zu können. Also gingen wir über zu Stufe 2 unserer Spielzeugsuche: Dem Abschleppen. Das Abschleppen erwies sich leichter als gedacht, denn wir hatten ja schon sein wichtigstes Entscheidungsorgan auf unserer Seite. Gleichzeitig gaben wir unserem knackigen Jüngling ein Küsschen auf die Wangen und gingen Richtung Ausgang. Er folgte wie ein gut erzogener Hund. Sehr brav. Im Hotel angekommen ließen wir alles erstmal ganz ruhig angehen. Wir baten unseren Freudenbringer: „Zieh dich aus!“ Und er tat es. Und er war wirklich KNACKIG! Lecker… Da hatten wir beide fast ein schlechtes Gewissen und zeigten auch eine Kleinigkeit von uns. Wir zogen unsere Minis hoch, gingen mit allen Vieren auf das riesige Bett, so dass unsere beiden Hintern in seine Richtung zeigten und riefen: „Leck uns!“ Und er tat es. Und seine Zunge war wirklich unglaublich lang! Geil… Nachdem er nun unsere beiden Knackärsche hat kennenlernen dürfen, entschlossen wir uns, ihm auch etwas Gutes tun zu wollen. Wir baten ihn also: „Los! Leg dich aufs Bett!“ Sein pulsierendes Glied regte sich steil Richtung Himmel. Meine Freundin nahm auf seinem Gesicht Platz, drückte ihre feuchte Möse fest auf seinen perfekten Mund und machte Bewegungen gleich einem Rammler zur Paarungszeit – sie vögelte sein Gesicht nach allen Regeln der Kunst! Ein geiler Anblick! Ich nahm mich derweil seinem Zauberstab an, welcher im Rhythmus seines erhöhten Pulses mit Blut durchströmt wurde. Diese geilen, glattrasierten Murmeln, der harte Schaft und die glänzende Eichel. Ich verwöhnte sein Prachtstück mit meiner Zunge, sog ihn förmlich in mich auf und kitzelte Geräusche der Lust aus ihm heraus, die uns alle drei noch weiter anstachelten. Auch meine Freundin schien ihrem ersten Höhepunkt dieses Abends nicht mehr weit entfernt zu sein. Sie rieb ihren Kitzler immer und immer wieder über seine gespitzte Zunge und wurde dabei lauter und lauter… Nach einem langem, heftigen Orgasmus auf seinem Gesicht stieg sie von unserem Spielzeug herab und sagte zu mir: „Jetzt darfst du“ Ich ließ seinen nassen Schwanz zurück und nahm selbst Platz auf seinem völlig vollgemösten Gesicht. Er war wirklich einer der besten Lecker, die ich jemals unter mir hatte. Diese lange, kräftige Zunge, die ohne Erbarmen meinen Kitzler massierte – wie lange werde ich bloß standhalten, bevor ich explodiere?? Meine Freundin nahm derweil Platz zwischen seinen Beinen und fing an seinen glühenden Stengel mit ihren wolllustigen Lippen zu massieren. Immer lauter wurden ihre Schmatzgeräusche, als wolle sie seine Wurst verspeisen… Seine Nase drang schon immer tiefer in mein A…loch ein, gleichzeitig mich seine Zunge – ein unbeschreibliches Gefühl. Mir wurde immer heißer. Ich wurde immer heißer! An meinen Nippeln hätte man Handtücher aufhängen können, es hätte mich nicht gestört, denn ich war so abwesend, ich war im Land der Lust. Zurück ins diesseits kam ich mit einem meiner heftigsten Orgasmen, an die ich mich erinnern kann. Fast hätte ich unser Spielzeug mit meinen sich vor Erregung schließen wollenden Schenkeln erwürgt! Doch er überlebte meine Explosion der Geilheit knapp und bekam als Dank für die gute Leistung im Lecken ein Küsschen von mir. Meine Freundin verspeiste immer noch regelrecht sein bestes Stück, während ich ins Bad ging und für uns drei hübschen ein entspannendes Bad einließ. Ich rief den beiden zu: „Kommt ihr? Lasst uns planschen geh'n!“ [Fortsetzung folgt] Ihre Celine

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!Bleiben Sie gesund!Bleiben Sie glücklich!Bleiben Sie geil!Ihre Celine

Wenn ich „er“ sage, meine ich nicht immer denselben Mann, manchmal meine ich und denke ich auch an mehrere Männer auf einmal, damit meine ich auch unterschiedliche Charaktere von Männern. Ich hatte nicht zu viele aber dennoch genügend ,um bescheid zu wissen. Die Anzahl der Männer ist weniger wichtig als die Aufmerksamkeit, die man einem jeden entgegen bringt, um ihn kennen zu lernen. Jeder Mann ist anders, doch selbst der Ungeschickteste, selbst der Untalentierteste kann Wunder vollbringen, wenn man sich zusammen gut versteht, gut zusammenpasst. Am liebsten mag ich Männer, die nicht von ihrer Unfehlbarkeit überzeugt sind und nicht denken, sie wüssten schon alles, bevor sie auf die Welt gekommen sind, Besserwisser mag ich nicht…. Ich mag es wenn sie geistig rege sind ,wenn sie ihre Vorlieben, Wünsche und Erfahrungen mitteilen können, aber auch meine Begierden und Phantasien berücksichtigen. Und sich nicht erniedrigt fühlen, wenn sie unter vielen möglichen Stellungen einmal durch bestimmte Bewegungen oder Bitten für eine Weile in eine eher feminine als maskuline Position kommen. Ich liebe es, wenn sie Autorität ausstrahlen, aber auch, wenn sie sich hingeben können. Ich liebe sie, ich liebe die Männer an sich so sehr…. so, wie sie auf die Welt gekommen sind in all ihrer grausamen Unschuld und ich mag sie so, wie sie sind…..

Küsse von Celine