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Schneetreiben

Der Winter forderte mit eisiger Faust seinen Tribut. Ein Anruf bei den Gelben Engeln brachte Ernüchterung, denn alle verfügbaren Kräfte waren schon im Einsatz und in den nächsten zwei Stunden nicht verfügbar. Na super, jetzt saßen wir hier im wohlig warmen Auto, allein zu zweit, bei Schneetreiben fest! Das Wissen die nächsten zwei Stunden vollkommen ungestört zu sein potenzierte meine Erregung um ein Vielfaches. Ich blickte meinem Begleiter in die Augen, sah die Flammen der Begierde auch in ihm lodern und griff nach seiner Hose. Sein hartes Glied sprang mich fast an, als ich den Reisverschluss hastig öffnete. Da war er nun, der Zauberstab, der gleich in meine schon ganz feuchte Muschi gleiten würde - ich war geil und konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten. Mein Begleiter genoss es sichtbar als sein Glied immer wieder in meinem Mund verschwand und hervorkam. Seine Bälle im Mund und seinen Schwanz in der Hand haltend, gab ich auch meiner Muschi ein wenig Aufmerksamkeit und rieb behutsam meinen Kitzler. Ich war so scharf, dass mir die Beine zitterten. Ich entledigte mich meines sowieso schon ganz feuchten Höschens und stieg behutsam über den Schaltknauf auf seinen Schoß. Mit sanfter Gewalt zog er mir den Rock hoch und nahm meine Pobacken in seine Hände. Sein zuvor von mir mit Speichel benetzter Penis drang tief in mich ein - nun zitterten nicht mehr nur meine Beine, nein, mein ganzer Körper erfuhr bei jedem seiner Stöße Erdbeben-gleiche Erschütterungen. Wir verschmolzen zu einer Einheit und trieben es im Schneetreiben.

Deine Celine