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Erotische Phantasien: Das Büro

Nachdem ich höflich angeklopft hatte betrat ich es, worauf mir die Worte: "Sie wünschen?" entgegneten. Sprachlos und völlig durch den Wind stand ich da, als er mich von oben bis unten musterte. Seine durchdringenden Blicke waren wie Nadelstiche auf meiner Haut. Jetzt da ich kurz vor dem Ziel war, konnte ich doch nicht einfach die Segel streichen und aufgeben wie ein scheues Kätzchen! Nein, ich war eine Katze! Geschmeidig wie eine solche näherte ich mich seinem großen Schreibtisch und nahm elegant mit verschränkten Beinen darauf Platz. "Na hören Sie mal!" fuhr er mich wütend an. Woraufhin ich auch noch meine Beine quer auf dem Tisch platzierte. "Ich hätte gerne ein größeres Büro!" entgegnete ich ihm auf freundliche, aber bestimmte Art und Weise. Die Wut in ihm schien kurz vorm Überkochen zu sein, als meine Beine seinen Hals umschlungen. Die Situation erweckte Gelüste in mir, die gestillt werden wollten. Ich zog sein Gesicht mit aller Kraft in Richtung meines vor lauter Geilheit feuchten Höschens und musste nicht lange warten, bis seine Zunge sich ihren Weg durch meine Schamlippen direkt in mein Heiligstes bahnte. Seine Nase rieb meine glitschige Klitoris, ich war ein Vulkan kurz vor der Eruption! Er stimulierte genau die Stellen, die mich am spitzesten machen und ich erfuhr mehrere intensive Orgasmen. Geil auf einen harten Schwanz öffnete ich seinen Gürtel, zog ihm die Hose herunter und nahm sein liebstes Stück in die Hand. Mit meiner Spucke benetzt glitten meine Hände immer wieder über seine harte, glänzende und pulsierende Eichel, streichelten seinen Schaft, den ganzen Weg hinunter zu zwei Eiern die zeitweise komplett in meinem Mund verschwanden. Ich spürte wie seine Erregung von Sekunde zu Sekunde wächst. Im Höhepunkt spritzte er mir seinen Saft auf meine bloßen Brüste, was ich ziemlich geil fand. Ich fragte: "Wo ist mein neues Büro?", worauf er total ausser Atem entgegnete: "Gleich nebenan."

Deine Celine